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Crowd

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Zwangssymptome: Sexuelle Zwangsgedanken

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Donnerstag, 1. Mai 2014, 19:45

Sexuelle Zwangsgedanken und erste Exposiotion

Hallo liebes Forum, bin noch relativ frisch hier und wollte auch mal um nen Rat bitten!

Ich bin 22 Jahre nun alt und vor mehr als 6 Monaten hat das ganze bei mir angefangen und ich habe Zwangsgedanken bekommen, bzw. Ist diese Krankheit ausgebrochen. Es sind sexuelle Zwangsgedanken, die sich gegen Kinder richten, also mein Kopf versucht mir weiß machen zu wollen ich sei pädophil. Ich hab in der Pubertät jedoch recht früh festgestellt das ich halt schwul bin. Ich möchte garnicht so viel dazu erzählen wie das Ganze zu Stande kam, aber ich bin halt mit diesen Gedanken recht früh zu einem Arzt gegangen, dank meiner Mutter da sie wusste dass das was ich ihr erzähle, also die Zwangsgedanken und die damit verbundene Vermutung, nicht stimmen konnten.

Auf jeden Fall war das echt immer ein großes auf und ab mit den Gedanken, anfangs wars echt nur die Hölle habe tagelang geheult und habe das ganze Null verstanden, bin Kindern halt so gut es ging aus dem Weg gegangen etc. Eigentlich so ziemlich das ganze Programm, was so ziemlich jeder mit Zwangsgedanken kennt :/ teilweise habe ich das aber denn auch recht gut im Griff gehabt und dann Mut gehabt das ich diese Krankheit besiegen kann. Und diesen Mittwoch hatte ich auch meine erste Expositionsübung bei meiner Therapeutin. Ich hab ein gutes Verhältnis zu ihr und erzähl ihr auch immer wirklich alles, da ich ja immerhin auch wirklich Hilfe will! Aber irgendwie war das ganze total merkwürdig. Also die letzte Woche war total die Hölle für mich, am Anfang dacht ich noch: "Ja das sind deine Zwangsgedanken das kennst du doch schon alles", und dann zur Mitte der Woche ging's halt richtig los. Kurz nachdem ich mich richtig beruhigt habe kam erneut ein Gedankenfetzen der mich dann richtig runtergezogen hat und ich hab dann total die Kontrolle verloren über das was in meinem Kopf abging. Ich bin dann regelrecht bombardiert worden mit Gedanken und habe das erste mal auch dann wirklich widerliche Bilder im Kopf gehabt. Hab dementsprechend mich auch wieder zurückgezogen, wollte niemanden sehen und so ... Naja soweit so gut hatte mich dann hingelegt in der Hoffnung so Entspannung zu finden, aber naja schön wärs gewesen. In meinen Träumen bin ich genauso gequält worden und so ging's die restliche Woche halt. Ich möcht nicht unnötig übertreiben oder so, aber ich bin wirklich nervlich und seelisch richtig angefressen gewesen, das erste mal in meinem Leben auch wirklich Selbstmordgedanken bekommen, da ich einfach wollte dass das im Kopf aufhört. Am Sonntag hatte ich mir dann aber vorgenommen stark zu bleiben immerhin wollte ich ja in der jetzigen Woche, auch die Expositionsübung anfangen. Tja und am Sonntag Abend hat mir das ganze aber wieder einen reingewürgt, der Gedanke "Ich bin pädophil", Schoss wieder rein und irgendwie kam null Reaktion, im Nachhinein fing ich dann aber doch an zu Grübeln und immer wieder kamen halt Fragen auf, warum mir das denn jetzt nichts ausmachen würde und so...

Ich hab davon natürlich meiner Therapeutin alles erzählt, also meiner Psychologin, und sie meinte dass das jetzt nichts außergewöhnliches sei und ich mir keine Sorgen machen müsste und wir ruhig das mit der Expo ausprobieren sollten, was wir dann Mittwoch auch taten. Ich sollte mir halt Texte durchlesen und dann beschreiben wie hoch mein Level an Anspannung sei, aber irgendwie hat mein Kopf komplett blockiert, wovor ich im Voraus auch total Angst hatte, gerade nachdem was am Wochenende kam. Ich wurde zwar schon angespannt und unruhig, fand die Situation alles andere als angenehm, es hat auch mehrere anläufe gebraucht gerade das Laute aussprechen der Gedanken und dann halt die Situation immer schlimmer sprechen. Zwischendurch hat sie mir auch fragen gestellt und ich wurde auch teilweise echt emotional und musste heulen, weil ich die Gedanken alles andere als in Ordnung finde. Gut sie meinte zwar auch das soll mich nicht runterziehen da die Exposition ja auch jetzt nicht den Alltag darstellte und so, aber irgendwie ging's mir danach nic wirklich besser, ich war eher total verwirrt. Ich sollt jetzt bis nächste Woche alleine halt weitermachen und üben, halt das mit dem Tonband machen und mir das immer wieder anhören, hab ich heute auch gemacht aber es kam wieder kaum zu was. also ich werd halt eher jetzt dadurch verunsichert das mein Körper halt in Streik gegangen ist und ich versteh nicht warum. :( mich zerrisst das regelrecht und ich fühl mich so unbeholfen ... Das ich nicht pädophil bin steht außer Frage, darüber brauch ich im Gründe genommen garnicht diskutieren, und hab das als eine der Regeln ja auch schon verinnerlicht, aber wenn ich ehrlich bin bin ich trotzdem mit der Expositionsübung noch unsicherer als ich es sowieso schon war... Ich würde am liebsten halt mich wieder nur zurückziehen... Wenn die Zwangsgedanken von allein kommen, dann hatte ich mir vorgenommen, diese aktiv halt innerlich so lange zu wiederholen bis dann die Anspannung abklingt. Funktioniert zumindestens dann auch recht gut, aber ich bin so verwirrt warum das beim direkten ausüben erst zu gut wie keiner Reaktion kommt, das macht mich halt schon fertig. Ich muss auch dazu sagen das ich allgemein nicht das Gefühl Habe so richtig da zu sein, sprich irgendwie verzieht die Zeit an mir total, was wohl am ständigen Grübeln liegt :/ aber gut...

Sorry das mein erster Beitrag so lang ist, aber wäre um den einen oder anderen Rat echt dankbar!

Crowd

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Zwangssymptome: Sexuelle Zwangsgedanken

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Donnerstag, 1. Mai 2014, 23:32

Nochmal als kleinen Nachtrag, weiß leider nicht wie man editieren kann, das was mich so stört und verunsichert ist die Tatsache das ich das Gefühl habe mein Körper sei taub. Also so in etwa als ob man mich richtig fest schlagen würde ich aber nur nen dumpfen Schmerz halt spür... So schwer das zu beschreiben :/

Achtjährige und tut mir leid das da so viele Rechtschreibfehler und Grammatikfehler im ersten Beitrag sind :(

Schussel

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3

Montag, 5. Mai 2014, 06:46

Hi Crowd,

es gibt leider keine Pauschallösungen. Bei mir ist es so, dass der Zwang auf vielfältige Art und Weise auftritt und das Konzept "alles aushalten, egal was kommt" noch am besten greift.
Nimmt du eigentlich Medikamente ein?

Antidepressiva können helfen.

Schussel

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4

Montag, 5. Mai 2014, 17:34

Hi Crowd,

es gibt leider keine Pauschallösungen. Bei mir ist es so, dass der Zwang auf vielfältige Art und Weise auftritt und das Konzept "alles aushalten, egal was kommt" noch am besten greift.
Nimmt du eigentlich Medikamente ein?

Antidepressiva können helfen.

Schussel
Hallo Schussel,

Danke erst einmal für deine Antwort, das es keine Pauschallösung gibt, weiß ich ja :/ was mich halt nur so verwirrt ist die Tatsache das ich das Gefühl von meinem Körper vermittelt bekomme, das alles würde mich nicht interessieren. Sonntag hab ich die Übung ja nochmal gemacht und nachdem ich dann meiner Therapeutin geschrieben hatte, da sie ja gerne einmal wissen wollte wie das ganze so läuft, war bei mir alles vorbei und ich könnt nur noch heulen und hatte halt Gedanken wie dass das ja alles doch stimmen muss. Heute auf der Arbeit konnte ich mich dementsprechend auch nicht richtig konzentrieren, wenn man mit mir redet hab ich teilweise das Gefühl ich bekomm das nicht mal richtig mit. Dann dieser ständige Wechsel meiner Stimmung, ach... Versuch mich zu beruhigen und sag mir halt dass das alles nur dumme Hirngespinste sind, und atme paar mal tief durch. Anhalten tut das aber leider nicht lange. Nach dem Feierabend wollte ich halt nach Hause um Hab gedacht jetzt dreh ich richtig ab und musst mir vorstellen wie ich Leute Anschnauze, regelrecht zur Sau halt mache, weil die mich nerven würden. Im Bus hab ich mich richtig unwohl zwischen den ganzen Menschen gefühlt. Klingt nach jeder Menge jammerei, ich weiß, aber ich Check nicht was da mit mir los ist. Das kenn ich garnicht von mir.

Zu deiner Frage mit den Medikamenten kann ich nur sagen, nein, im Moment nehme ich nichts. Anfangs hatte man mir. Mirtazapin gegeben, was ich aber in erster Hinsicht für meine Schlafstörung bekomme hatte. Nachdem ich aber bei 30mg war, wollte ich das AD absetzen, weil ich mich irgendwie benebelt gefühlt habe. Morgen habe ich ja wieder nen Termin, dann schau ich mal weiter, werde ihr wie immer alles erzählen und doch mal fragen ob ich nicht ein. Medikament bekommen könnte um mal wieder mehr abstand zu dem ganzen Kram zu bekommen.

(Sollten mal wieder irgendwelche Rechtschreibfehler oder sonstiges hier drinne sein, tut mir das Leid, hab momentan nur übers iPad Internet Zugang und manchmal überseh ich die Autokorrektur)

girasol1991

unregistriert

5

Montag, 5. Mai 2014, 20:45

Hallo!

Bei Medikamenten muss man meist ein bisschen ausprobieren. Ideal sind SSRIs (selektive Serotoninwiederaufnahmehemmer).
Eine Frage ist Psychologin und Psychiaterin/Neurologin ein und dieselbe Person?

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6

Montag, 5. Mai 2014, 21:50

Also die Dame bei der ich in Behandlung bin ist eine Psychologin, bei einem Psychiater bzw. Neurologen selbst war ich noch nicht. Kann sein das ich die Begriffe immer mal wieder durcheinander bringe, aber wie gesagt ein Gespräch bei einem Neurologen hatte ich bisher wohl noch nicht :/ wieso denn?

Also ich werd das definitiv mal ansprechen mit den Medikamenten, und das die nicht von jetzt auf gleich wirken, bzw. Nicht jedes bei einem Anschlägt hab ich auch schon öfter mal gelesen. Muss ich dann mal schauen :/ Das mit dem 'psychisch erkrankt sein', ist ehrlich gesagt für mich halt auch komplett Neuland weshalb ich wohl auch nicht alles auf Anhieb verstehe ... Obwohl sie selbst auch meinte, das man aufgrund meiner 'Vergangheit', schon allgemein sagen kann das ich für Zwänge anfällig bin, ich fang wieder an zu viel zu schwafeln. Was genau bezwecken denn die SSRI's?

girasol1991

unregistriert

7

Montag, 5. Mai 2014, 23:53

zu deinen Fragen:

a.) Eine Psychologin (für gewöhnlich psychologische Psychotherapeuten) macht die eigentliche Therapie, meist eine Verhaltenstherapie mit den bereits von dir beschriebenen Expositionen. Nichtsdestotrotz sollte neben dem Verhaltensaspekt auch m.E. nach die Ursache der Erkrankung betrachtet werden, denn wenn der Zwang erfolgreich beseitigt werden soll, muss die Ursache ebenfalls thematisiert und ggf. beseitigt werden (zum Beispiel bei mir: Der Zwang ist Ausdruck für Gefühle, die ich nicht zulassen/ausleben kann. Wenn ich den Zwang lerne zu beherrschen, muss ich um keine neue Erkrankung zu bekommen aber auch lernen mit meinen Gefühlen gesund umzugehen). Ein Psychiater ebenso wie ein Neurologe ist ein richtiger Arzt, der dir Medikamente verschreiben darf, das dürfen Psychologen bzw. Therapeuten für gewöhnlich nicht. Deshalb ist es ratsam sowohl Psychiater/Neurologe zu haben und einen Therapeuten, denn die Kombi von Therapie und Medikation ist die erfolgreichste Behandlung von Zwangsstörungen.

b.) SSRIs wirken grob zusammengefasst so, dass dein Serotonin (das Glückshormon) länger in deinem Gehirn aktiv sein kann. Wenn dich das genauer interessiert, solltest du deinen Arzt fragen oder im Internet, Biobüchern etc. nachlesen, denn ich kanns dir nur so grob erklären :D alles in allem hebt es deine Stimmung und soll wohl bei den Zwängen helfen (wobei man da höhere Dosierungen benötigt als bei reinen Depressionen).

Generell kannst dich bei Fragen rund um Therapieplatz, Medikaton etc. gerne an mich wenden, bei sexuellen Zwangsgedanken kenne ich mich eher weniger aus, aber inzwischen habe ich doch einiges an Erfahrung was die ganze Organisation und so von Therapiesachen anbelangt...am Anfang war das auch alles Neuland für mich...inzwischen Alltag :D

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Samstag, 21. Juni 2014, 20:58

Hallo,

ich wollte mich mal wieder melden, da ich irgendwie stark verwirrt und verunsichert bin :/
Ich hab Dienstag zusammen mit meiner Therapeutin die Expositionsübung gemacht, und es hat eigentlich auch super geklappt! Mehr als ne Stunde habe ich mir das Tonband angehört und es so gut es ging ausgehalten ohne wirklich das neutralisieren zu versuchen (KLAR so 100%ig hats nicht funktioniert, aber trotzdem war das aufbauend)... Naja so weit so gut... Donnerstag habe ich in Absprache das ganze dann allein nochmal probiert. Sprich ich bin nach draußen gegangen und habe das Tonband beim rumlaufen, laufen lassen. Ich bin sogar recht motiviert gewesen aber habe mal wieder nen gewaltigen Arschtritt bekommen, ich weiß nicht wieso aber ich habe die ganze Zeit das Gefühl gehabt ich müsste lachen, besser gesagt ich musste es mir regelrecht vergleichen. Dementsprechend konnte ich mich nicht richtig konzentrieren und hatte im Hinterkopf immer wieder die Frage: "Warum? Warum?" Und mich hat die Übung so ziemlich runtergezogen. Meine Therapeutin meinte zwar egal was passiert während der Übung ich soll mir keine Gedanken darüber machen, aber wenn man dank dieser Krankheit eh über alles grübelt und zweifelt kann man sich das nicht wirklich verkneifen. Seitdem bin ich wieder an nem Tiefpunkt und habe das Gefühl ich komme aus dieser (sorry) Scheiße nicht mehr raus. Ich habe das Gefühl immer mehr gefallen an den Gedanken zu finden, und das zerreißt einen innerlich, das ist vielleicht Wunschdenken aber ich will dass das weg geht. Ich kann mich kaum noch auf etwas wirklich konzentrieren, ich erkenne mich teilweise einfach nicht mehr wieder und jetzt dreht mein Gehirn richtig ab. Zumindestens kommt es mir so vor, für aussenstehende klingt das sicher übertrieben, aber ich würde alles dafür geben wenn ich einfach mal wieder richtig zur Ruhe käme. Egal ob wach oder schlafen in meinem Kopf geht nur noch diese Kacke ab, und ich weiß einfach nichtmehr was davon wirklich ich bin.

Kann einem diese scheiß Krankheit echt so den Kopf vernebeln das man sich so selbst verliert? Es gibt Momente in denen ich das Gefühl habe "klar" bei Verstand zu sein, dies hält aber teilweise nur wenige Sekunden bis Minuten an. Ich habe schon oft überlegt warum diese Gedanken so stark Besitz von mir ergriffen haben, und ich glaube schon fast dass das mehr oder weniger ein Ausdruck von Selbsthass ist, wo mir meine Therapeutin auch zustimmt, aber "beruhigen" tut mich das mittlerweile auch nicht mehr.

Sorry wenn das alles so kreuz und quer ist, aber es sind so viele Worte die aus mir sprudeln wollen und ich weiß teilweise nicht wo ich anfangen soll, gleichzeitig will ich aber auch nichts vergessen :/

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Samstag, 21. Juni 2014, 21:31

Achja, was ich bisher sonst noch niemanden erzählt habe, weil ich mich stark schäme dafür, ist das wenn ich überhaupt nicht aus der Zwangsschleife rauskomme mir gegenüber gewaltätig werde. Ich schlag mir halt mehrfach auf die Oberschenkel in der Hoffnung dass das aufhört.