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Maultier

unregistriert

21

Sonntag, 27. Juli 2008, 03:56

warum machst du denn schon konfrontationen, wenn du anscheinend noch gar nicht bereit dafür bist?

solltest du nicht erst mal an dir arbeiten (ursachen rausfinden, buch lesen, krankheit verstehen und in deinen persönlichen zusammenhang stellen, leben verändern / verbessern, zukunft allgemein planen+auch was deine ängste und zwangsrituale betrifft etc.)?

mir kommt es so vor, als ob du die letzten schritte vor den ersten machen willst. und die konfrontionen (bzw. die lebensumstellung) sind doch der allerletzte schritt auf einem langen weg...man muss sich doch überhaupt erst mal in die lage bringen diese AUFRECHT und DAUERHAFT bewältigen zu wollen und zu können!

bist du mit deinem therapeuten zufrieden? du kannst ihn auch wechseln...

in meinen maultier-augen musst du was an dir selbst ändern (einstellung), aber auch konkret einen anderen, besseren weg einschlagen um der krankheit zu begegnen...

ich hab schon von anderen gelesen, die weitaus heftiger erkrankt waren (so heftig, dass man das trotz eigener zwangserkrankung eigentlich gar nicht mehr glauben kann!) und trotzdem wieder weitgehend gesund geworden sind.

das kannst du auch schaffen, aber du musst das auch wollen, noch mehr kämpfen bzw. hart arbeiten und wenn du nicht vorwärts kommst (eine vollständige heilung, das dauert eh lange! ich meine wenn du keine verbesserungen in deinem leben erreichst) musst du wie bereits gesagt auch deinen weg vielleicht mal überdenken und ändern...

alles gute und viel kraft sendet dir
maultier

verzweifelt

unregistriert

22

Sonntag, 27. Juli 2008, 05:26

Ich habe schon bücher über die krankheit gelesen und weiß schon einige ursachen weshalb ich das habe und habe auch schon zukunftsvorstellungen.
Irgendwann muß ich ja mit den konfrontationen anfangen auch wenn ich es liebend gerne vermeiden würde.

Maultier

unregistriert

23

Sonntag, 27. Juli 2008, 20:14

es klang wie gesagt für mich nur so, als ob du noch nicht dazu bereit wärst und dich auch nicht vorbereitet hättest...

ich muss da auch bald durch, aber ich will das auch. wie sieht denn die alternative aus?

verzweifelt

unregistriert

24

Sonntag, 27. Juli 2008, 21:50

Welche alternative ich will da auch nicht durch aber so kann ich auch nicht weiterleben.

verzweifelt

unregistriert

25

Sonntag, 27. Juli 2008, 23:37

So ich bins mal wieder. :doof:

Mir gehts grad nicht so gut da immer wenn ich wieder hoffnung habe diese durch eine kleinigkeit kaputt gemacht wird und das ist heute wieder mal passiert.

Danke an den zwang. :wand: :wand: :wand:

verzweifelt

unregistriert

26

Montag, 28. Juli 2008, 11:47

Wieder ist der hoffnungsschimmer gestorben. 8o 8o 8o X( X( X( ;( ;( ;(

Head&Heart

unregistriert

27

Montag, 28. Juli 2008, 14:17

Ich finde es aber auch seeeeehr schwierig bei dir irgendwas zu sagen bzw dir zu helfen. Vielleicht habe ich ja irgendwelche Einträge übersehen, aber ansonsten finde ich immer nur Andeutungen; kurze Sätze über Dein Gemüt usw.
Mir zumindest fehlen die ganzen wichtigen Informationen, um was konkretes sagen zu können.
Schreib doch am besten in der Vorstellung was über Dich. Alter, Wohnsituation, Familie, Therpieform usw. usw.

verzweifelt

unregistriert

28

Dienstag, 29. Juli 2008, 01:23

Ja ich glaube du hast einen beitrag auf der vorigen seite überlesen wo ich detailierteres geschreiebn habe. Da ich dich da auch was gefragt habe, habe die natwort aber schon selbst rausgefunden. :tongue:

Habe mich aber jetzt trotzdem vorgestellt. :D

Head&Heart

unregistriert

29

Dienstag, 29. Juli 2008, 14:56

Trotz Vorstellung, bin ich jetzt aber auch nicht viel schlauer. Außer das du 22 bist ?(

Anscheinend muß man dir alles aus der Nase ziehen :D

WAS für Zwangsgedanken?
Wieso/Weshalb/Warum Therapie abgebrochen?
Hast du Freunde/Familie, die dir helfen können usw?

Sonnige Grüße aus dem Norden Deutschland nach Ösiland

verzweifelt

unregistriert

30

Mittwoch, 30. Juli 2008, 13:11

Ich weiß ja nicht was du wissen willst wenn du mich nicht fragst. :breit:


Meine zwangsgedanken schwierig zu beschreiben. Das ich nicht dreckig werden will und das bestimmte sachen die nicht sauber sind für mich dreckig sind z.b. ungepflegte personen und es geht dann soweit das deren namen den sie tragen z.b. sabine das alle die den namen haben dreckig sind ect. schwierig zu beschreiben und auch sehr schwer für mich darüber zu schreiben obwohl man hier anoym ist. :rolleyes:

Ja meine familie könnte mir helfen doch die lasse ich nicht an mich ran und meine freunde wissen es nicht was mich auch sehr quält aber ich habe angst sie zu verlieren wenn ich es ihnen erzähle.

die therapien habe ich abgebrochen weil es probleme mit der therapeutin gab oder ich mich für konfrontationsübungen noch nicht bereit gefühlt habe

Mrs.Sims

unregistriert

31

Donnerstag, 31. Juli 2008, 20:52

bei mir ist das auch so, auf einer Seite möchte ich den Zwang loswerden, auf einer Seite auch behalten.
Irgendwie bilde ich mir auch ein, dass es ein Schutz für mich ist, was auch meine Therapeutin sagt (natürlich denkt sie es nicht auch, aber sie denkt das ich es als Schutz sehe).

Aber es gibt ein Leben ohne Zwang, man muss sich vorstellen, wie es mit den "Zwangfreien Leben" war, hat euch da irgendwas gestört?
Da wart ihr auch glücklich ohne Zwänge!

LG

verzweifelt

unregistriert

32

Freitag, 1. August 2008, 00:58

Ehrlich gesagt glaube ich aber nicht mehr daran an ein leben ohne zwänge. Ich könnte zwar alles machen aber ich glaube nicht das es mir dabei gut geht. Jetzut ist zum beispiel alles dreckig trotzdem geht es mir nicht gut.
Aber ich sterbe auch bald an langeweile den dank des zwanges kann ich nicht viel tun. :ditsch: :ditsch: :ditsch: