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sunflower

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1

Dienstag, 11. März 2008, 19:05

Den Zwang Stück für Stück abbauen?

Hallo alle Miteinander, :lieb:

ich hoffe, es geht Euch gut!? :banger:

Ich möchte Euch nochmal Bericht erstatten, wie es mir in der letzten Zeit ergangen ist und anschließend eine Frage an Euch richten. ?(

Ich habe am 1.3. mit einer (später 2) Clomipramin neuraxpharm 10-Tablette/Tag angefangen. Ich denke, im Vergleich zu dem, was im Beipackzettel an Nebenwirkungen aufgeführt war, bin ich gut davon gekommen. Ok, ich hab seitdem keine Nacht mehr durchgeschlafen, vermute aber fast, dass ich einfach aufgrund der inneren Ruhe nicht mehr so viel Schlaf brauche ?( Dann hatte ich verminderten Appetit, u. a. auch durch Mundtrockenheit, vergrößerte Pupillen, ganz leichte Übelkeit, morgens leichtes Zittern in den Händen ... das war aber auch schon das Gröbste.

Am 4.3. war dann wieder Termin bei der Neurologin, da hat sie mir aufgrund der Nebenwirkungen Clomipramin retard 75 aufgeschrieben, weil sie meinte, dass ich bei den anderen bei einer stärkeren Dosierung auch die NW stärker haben werde.

Die neuen Tabletten nehme ich nun seit dem 7.3., eine halbe am Abend. Die soll ich später um eine halbe am Morgen erweitern. Ich muss sagen, damit komm ich jetzt sehr gut zurecht. Die NW sind noch weniger geworden, ich kann ganz normal arbeiten gehen ...... und ich hatte auch schon hier und da einen kleinen Lichtblick, dass sogar schon was von der Wirkung durchkam. Klar ist das noch nicht stabil, aber nach so kurzer Einnahmezeit und der geringen Dosierung kann ich doch schon von einem kleinen Erfolg sprechen. Ich fand es sogar teilweise richtig merkwürdig, ich hatte den Gedanken, so, jetzt musst Du kontrollieren, aber das kam gar nicht :breit: Es ist manchmal ein echt merkwürdiges Gefühl. Ich hab das hier im Forum auch mal gelesen, da wollte jemand seine Zwangsgedanken denken und das ging nicht :)) Aber es ist sehr schön zu spüren, dass es auch ein anderes Leben gibt, ein Leben mit weniger bzw. hoffentlich später ohne Zwang. Das wünsche ich Euch allen auch! Und auch das Autofahren oder spazierengehen ist friedlicher geworden, meine Aggressivität und das genaue Beobachten, was die anderen machen, hat nachgelassen.

Aber jetzt zu meiner Frage:
Wenn ihr ein Medikament genommen habt und die Wirkung machte sich langsam bemerkbar, also, dass ihr Euch einem Zwang widersetzen konntet .... habt ihr dann den kompletten Zwang unterlassen oder vielleicht nur einen Teil? ?(
Der Grund meiner Frage ist, dass mir aufgefallen ist, dass mein Waschritual sich verändert bzw. verkürzt hat. Sonst hab ich währenddessen komischerweise immer nach links schauen müssen, das ist jetzt weg und auch die Gedanken im Kopf währenddessen sind nicht mehr so ausgeprägt, also ich muss mir die Rituale nicht innerlich "vorsagen"; jedoch bleiben die Handbewegungen mehr oder weniger gleich. Also hab ich ja erstmal einen Teil des Rituals unterbrochen bzw. unterlassen, aber noch nicht das ganze.

Wie ist das bei Euch? ?(

Ansonsten wünsche ich Euch allen noch alles alles Gute und weiterhin viel Erfolg für alles, was ihr Euch wünscht.

Euer Sonnenblümchen

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »sunflower« (11. März 2008, 21:52)


ferdy01

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Dienstag, 11. März 2008, 19:19

RE: Den Zwang Stück für Stück abbauen?

hallo sunflower
das hört sich doch gut an was du da berichtest.ich finde du kannst stolz auf dich sein.musste ich erst lernen und lerne ich auch noch.das man über kleine erfolge auch stolz sein kann.ich hatte abends auch immer ein und denselben ritualgang.mein therapeutin macht mir dann den vorschlag diesen ritualgang zu verändern.d.h wenn ich montags mit dem herd angefangen habe,war der herd am dienstag als letztes dran.es war am anfang ein bisschen komisch den altbewehrten gang umzustellen.aber bei mir hat es super geholfen.vor einem halben jahr habe ich ca, eine halbe std, gebraucht.und heut sind es meistens nur noch ein paar minuten.zu deiner frage mit den medis,kann ich für mich sagen das es ziemlich lange gedauert hat,ehe ich eine wirkung verspürt habe.die medis wurden bei mir auch etliche male umgestellt.ich denke das es daran gelegen hat.wünsche dir das es weiter bergauf geht und denke dran die kleinen erfolge sind auch wichtig.
lg ferdy :doof:
Es gibt 1000 Krankheiten, aber nur eine Gesundheit.
Arthur Schopenhauer, 22.02.1788 - 21.09.1860
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sunflower

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Dienstag, 11. März 2008, 19:34

RE: Den Zwang Stück für Stück abbauen?

Hallo lieber Ferdy,

vielen Dank für Deinen Beitrag. Schön, dass der Tip Deines Therapeuten bei Dir geholfen hat und ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg. :banger:

Ich denke auch, dass sich noch nicht die volle Wirkung der Medis eingespielt hat, bei der Dosierung ja auch nicht verwunderlich. Da muss ich wohl noch etwas Geduld haben, aber immerhin gab´s ja schon ein paar kleine Erfolge und auf die bin ich auch stolz. Musste ich auch gleich per SMS "meinen Leuten" mitteilen und die haben sich mit mir gefreut. Ich hab an dem Tag, wo es so gut klappte, die Welt nicht mehr verstanden, weil auf einmal alles so leicht ging, ich war auch morgens viel früher fertig zur Arbeit. Hab zwar meine Kontrollgänge trotzdem gemacht, aber insgesamt ging alles viel leichter von der Hand. Wenn´s schon jetzt so relativ gut gestartet ist, kann ich doch hoffen ....

Nochmal zum Tip Deines Therapeuten:
Das hab ich bewusst noch nicht ausprobiert, aber hin und wieder haben sich meine Zwänge eh verändert, so dass ich eigentlich den gleichen Effekt hatte, nur nicht bewusst bzw. geplant.

Dir auch weiterhin alles Gute! Insbesondere natürlich viel Glück weiterhin, dass Dein "Date" sich wieder meldet und ihr zusammenfindet!

sunflower

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ferdy01

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4

Dienstag, 11. März 2008, 19:47

RE: Den Zwang Stück für Stück abbauen?

Wenn´s schon jetzt so relativ gut gestartet ist, kann ich doch hoffen ....

hallo sunflower
das denke ich auch.ich finde das du die richtige einstellung hast.bei mir ist es so ,das es manchmal auch ein paar kleine rückschläge gibt.ich damit jetzt aber viel besser umgehen kann als früher.wünsche dir auch weiterhin alles gute
lg ferdy
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sunflower

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5

Dienstag, 11. März 2008, 20:07

RE: Den Zwang Stück für Stück abbauen?

@Ferdy

DANKE :dafuer:


... und, ich hab meinen Freund auch über´s Internet kennengelernt.
Beim 2. oder 3. Date hab ich ihm auch von meinen psych. Problemen erzählt und er hat voll verständnisvoll reagiert, hält zu mir ..... so jemanden findet man nicht oft.

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ferdy01

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6

Dienstag, 11. März 2008, 20:39

RE: Den Zwang Stück für Stück abbauen?

hallo sunflower
da hat du recht,das man solche menschen nicht oft trifft.die liebsten menschen(ausser meiner familie)habe ich in der klinik kennen gelernt und natürlich hier im forum.
lg ferdy :doof:
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lämmli

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7

Dienstag, 11. März 2008, 21:42

RE: Den Zwang Stück für Stück abbauen?

Hallo ihr zwei,

ich finde das ja total interssant was ihr Euch da geschrieben habt... Diesen Tipp von ferdis Therapeutin finde ich interessant, weil ich letzens eigentlich ähnlich gedacht habe bzw. gedacht habe, dass man es so versuchen könnte und dass es ferdi geholfen hat freut mich sehr.

Mir ist noch eine andere Idee dazu gekommen - aber jetzt nicht mich auslachen - ich habe manchmal komische Ideen und die hier ist vielleicht auch komisch, wenn man das Ritual des Zwangs verändern kann.... wie wäre es, wenn man etwas macht, also eine Handlung, die gar nichts mit dem Zwang zu tun hat, z.B. ich baue in einem Kontrollzwang ein mittendrin also im gesamten Ablauf einmal laut ein Jubelschrei auszustoßen oder irgendwas anderes verrücktes... wäre da nicht der Zwang auch perplext???? Naja, wie geschrieben habe manchmal komische Ideen... und k. A. was und ob es überhaupt was bewirkt...

L.g.
das etwas verrückte lämmli

sunflower

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8

Dienstag, 11. März 2008, 21:50

RE: Den Zwang Stück für Stück abbauen?

Hallo lämmli, *kiss*

wieso auslachen, ich denke mal, hier darf jeder alles vorschlagen, was möglicherweise, wenn auch nur einem, helfen könnte.

Ich sehe es allerdings so, dass auch ein Jubelschrei mittendrin oder was auch immer wieder ein Zwang ist. Leider!

Ich kann mich erinnern, dass ich anfangs versucht habe, mir jede abgeschlossene Kontrolle mit dem Zusammenbeißen der Zähne zu bestätigen, damit ich zum nächsten übergehen kann. Als ich das der Neuro erzählte, sagte sie auch, dass das wieder ein Zwang ist. Es hat mir zwar in dem Moment geholfen von der Stelle wegzukommen, aber letztlich war der Zwang damit nicht abgeschafft. Hinzu kommt noch, dass das zahntechnisch eine sehr ungesunde Angelegenheit war :breit:

Alles Liebe,
das Blümchen

lämmli

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9

Dienstag, 11. März 2008, 22:08

RE: Den Zwang Stück für Stück abbauen?

Jo stimmt, das könnte natürlich schnell passieren... war keine so gute Idee, obwohl... das mit dem Zwang verändern lässt mich nicht los... wie kann man den Zwang verändern, so dass es nicht zum neuen Zwang wird???? Reihenfolge ändern ist da ein guter Ansatz denke ich... aber vielleicht ist das mit den neuen Sachen hineinbringen doch nicht so doof, weiß nur noch nicht wie.... Ach... egal... Mist, eigentlich, dass ich zwangsfrei bin... da bin ich zu weit wech vom Thema... ;) Nein quark ist nicht Mist, ist gut... ich will den Sche... nicht wieder haben... hatte heute aber starke Ansätze von Zwangsgedanken... aber ich sag's nicht... ist alles gut gegangen und Ende....

L. G.
lämmli

P.S. Den Zwang Stück für Stück abbauen finde ich allgemein übrigens einen guten Ansatz... nichts muss aufmal passieren, denn sonst wäre es ja wieder eine Überforderung, die wieder zum Rückschlag führen würde....

sunflower

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10

Dienstag, 11. März 2008, 22:23

RE: Den Zwang Stück für Stück abbauen?

Da Du zwangsfrei bist, würde ich persönlich Dir auch raten, Dich nicht mit irgendwelchen Möglichkeiten zu beschäftigen, wie man ihn vertreiben kann; nicht, dass Du nachher noch was ausprobieren willst oder so und dadurch wieder mit den Zwängen anfängst. Huch, versteht man jetzt, was ich damit sagen will ?(

lämmli

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11

Dienstag, 11. März 2008, 22:47

RE: Den Zwang Stück für Stück abbauen?

Jo verstehe schon was Du meinst, aber seit ich zwangsfrei bin, macht es mir auch Spaß zu überlegen was anderen helfen könnte... Das war auch nicht Ursache meiner heutigen Attacken, das war ein plötzlicher Überfall beim Erste-Hilfe-Training... Bin ansonsten eigentlich weit genug entfernt... Ich wünsche mir ja im Grunde auch keinen Zwang am Hals, stelle nur fest, dass man sich gefühlsmässig entfernt, wenn man nicht mehr drin hängt.... Wie soll ich sagen, ich verstehe was abläuft, aber weil ich selber nicht drin stecke... habe ich das Gefühl nicht mehr so helfen zu können wie eigentlich möchte.... Ich kann mich dann wohl wieder hineindenken und das echt soweit, dass ich das Gefühl habe selber wieder drin zu hängen, was ich aber eigentlich nicht möchte... Also hast Du mit deinem Tipp Recht und trotzdem liegen mir Zwänge halt total am Herzen.... Ich möchte so gerne mehr helfen können...

Keine Ahnung wie ich das erklären soll....

Aber naja.... ich bleibe mal zwangsfrei... hoffe ich zumindest.... :prost:

sunflower

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12

Dienstag, 11. März 2008, 22:55

RE: Den Zwang Stück für Stück abbauen?

Verstehe, was Du meinst, aber sei zumindest ein bisschen egoistisch :)

ferdy01

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13

Dienstag, 11. März 2008, 23:30

RE: Den Zwang Stück für Stück abbauen?

hallo lämmli
ich finde das garnicht so komisch wie du denkst.erst letztens hat mir meine therapeutin den tipp gegeben .beim verkürzten kontrollgang sollte ich mal versuchen mich zusätzlich abzulenken.seitdem singe ich abends beim kontrollgang immer.hört sich zwar auch lustig an ,hilft aber bei mir.der trick dahinter ist ja relativ deutlich.ich konzentriere mich nicht nur auf die kontrolle sondern auch um den songtext.du siehst dein vorschlag ist nicht so abwegig wie du denkst.
lg ferdy-peter :doof:


ps:nächstes jahr sing ich beim bohlen mit,grins
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14

Mittwoch, 12. März 2008, 09:11

RE: Den Zwang Stück für Stück abbauen?

Liebe sunflower, als ich die Tabletten neu nahm und endlich nach langem warten die Wirkung einsetzte merkte ich schon eine duetliche Besserung meiner Zwänge.
die waren leider nicht ganz weg, aber deutlich besser!!
Ist ja auch kein wundermittel.Ich glaube das wundermittel gibt es da nicht.

Leider ist die wirkung nun, ich nehme es jetzt schon lange, nicht mehr so stark, die zwänge sind wieder schlechter geworden trotz regelmäßiger Einnahme von Clomipramin. ich glaube das nach und nach die Wirkung dann wieder nachlässt.
Ich soll jetzt das Clomipramin auf bis zu 150 mg am Tag steigern, da mir 75 mg am Tag nicht mehr helfen.

lg nina

sunflower

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15

Mittwoch, 12. März 2008, 09:16

RE: Den Zwang Stück für Stück abbauen?

Liebe Nina,

genau die Frage hab ich mir heute morgen auch gestellt, ob die Wirkung irgendwann nachlässt und man deshalb die Dosierung immer wieder steigern muss, weil der Körper sich dran gewöhnt.

Da es bei mir mit den Zwängen ja nicht sooooooooooo ausgeprägt ist, hoffe ich mal mit einer niedrigen Dosierung schon eine Besserung zu erreichen, die mir dann schon hilft verhaltenstherapeutisch an mir zu arbeiten.

Alles Gute für Dich
sunflower

16

Mittwoch, 12. März 2008, 09:27

RE: Den Zwang Stück für Stück abbauen?

ich wünsch es dir sehr!!!!!

lg nina

lämmli

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17

Mittwoch, 12. März 2008, 18:57

RE: Den Zwang Stück für Stück abbauen?

Hallo ferdy,

danke schön :lieb:

lämmli

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18

Mittwoch, 12. März 2008, 18:58

RE: Den Zwang Stück für Stück abbauen?

;) Mach ich liebes Blümli *kiss*

sunflower

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19

Mittwoch, 12. März 2008, 19:11

RE: Den Zwang Stück für Stück abbauen?

Danke Nina,

ich wünsche Dir auch, dass es Dir schnell wieder besser geht und Du mit der neuen Dosierung gut zurecht kommst

Sunflower

ferdy01

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Mittwoch, 12. März 2008, 19:13

RE: Den Zwang Stück für Stück abbauen?

hallo lämmli
keine ursache.ist schon manchmal komisch,was es für methoden gibt.aber solange sie helfen,ist mir das natürlich recht. :lieb:
lg ferdy-peter :doof:
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