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nightingale

unregistriert

1

Montag, 15. Januar 2007, 17:42

antidepressiva-eure erfahrungen?

hallo,

also..ich stehe immer noch vor der Entscheidung ob ich Antidepressiva(Paroxetin)nehmen soll oder nicht und nach alledem was ich nun im Internet darüber gelesen habe,bin ich eigentlich nur noch dagegen.
hier nur mal ein paar Beispiele:

-mal abgesehen von all den "netten"Nebenwirkkungen die dieses Medikament birgt..die (langfristige) positive Wirkung von Antidepressiva scheint auch ziemlich fragwürdig zu sein,denn schaut man sich mal ein wenig im Antidepressiva- Forum(www.adfd.org) um,gibt es zahlreiche Berichte von Personen bei denen es nicht geholfen hat, oder die sich mit den Nebenwirkungen herumplagen müssen,selbst nach dem Absetzen. Es scheint also doch abhängig zu machen. Außerdem bekommen viele Rückfälle nachdem sie es abgesetzt haben.

-etwas ziemlich Interessantes habe ich ebenfalls in dem Forum gelesen.Zitat:
"DER MYTHOS DES CHEMISCHEN UNGLEICHGEWICHTES

Obwohl die SSRI-Hersteller zugeben, dass sie nicht wissen, wie ihre jeweiligen Medikamente wirken, behaupten sie, dass sie dazu beitragen, ein chemisches Ungleichgewicht im Gehirn auszugleichen. Die Annahme für jedes dieser Medikamente ist, dass deprimierte Menschen (das soll für alle deprimierten Menschen gelten) im Gehirn eine reduzierte Anzahl von Neurotransmittern namens Serotonin haben. Wie ein bekannter Psychiater es ausgedrückt hat: [SSRIs] korrigieren kein biochemisches Ungleichgewicht, diese Medikamente schaffen starke Ungleichgewichte im Gehirn. ...Der Gedanke, dass menschliches Leiden, psychologisches Leiden, biochemisch sei, ist einfach eine Werbeaussage, vielleicht die erfolgreichste der Weltgeschichte. Sie wurde von den Medikamentenherstellern geschaffen. Wir haben nicht einmal eine Technologie, eine wissenschaftliche Technologie, um zu messen, was innerhalb des Gehirns passiert ... es handelt sich buchstäblich um eine Lügengeschichte. "

Nun meine Frage an euch..was sind eure Erfahrungen mit Paroxetin oder anderen Antidepressiva und was denkt ihr über das Zitat?

Liebe Grüße,
nightingale

Pit-2001

unregistriert

2

Montag, 15. Januar 2007, 19:03

RE: antidepressiva-eure erfahrungen?

Gut, dass du dir Gedanken machst, bevor du zugreifst.

Fakt ist, dass die Pharmaindustrie auf Gewinne angewiesen ist.

Fakt ist, dass die Ärzte auf Erfahrugnsberichte "geil" sind.

Vielleicht hilft es was bei Depressiven, keine Ahnung.

Für Zwänge würde ich es nicht nehmen, aus folgender Überlegung:

Wenn ich ein Ungleichgewicht im Hirn oder sonstwo habe, dann ist dieses Ungleichgewicht doch nicht so schlau und macht mich zum Zwängler für genau immrr ähnliche Fragen oder Kontrollen, während ich auf anderen Gebieten voll funktionstüchtig bin!

Beeinflusse ich dies nun, durch Medis, dann schaffe ich erst mal ein Ungleichgewicht im Hirn, was vorher nicht da war, ganz unabhängig davon, ob es denn dann günstig auf die Zwänge wirkt oder nicht. Das habe ich nicht verdient!

Aber wie gesagt, das ist meine ganz persönliche Meinung, ich möchte dafür nicht werben, jeder muss zu seinen eigenen Schlüssen kommen.

Pit

Hope

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3

Montag, 15. Januar 2007, 19:17

RE: Antidepressiva-Eure Erfahrungen?

Hallo,

erstmal das Zeugs macht nicht abhängig und hat bei mir gut gewirkt, ja das mit den Nebenwirkungen ist blöd die hatte ich auch, aber wenn Du Dich vorher schon so verrückt machst lass es lieber.

Was willst Du denn, eine Garantie das es besser wird? Die gibt es nicht, entweder probieren oder lassen.

Gruß

Hope
Gruß

Hope


Frei nach Dieter Nuhr: „Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten.“
http://www.youtube.com/watch?v=j8uefBUOfgA

4

Montag, 15. Januar 2007, 19:44

Hope hat es ja schon geschrieben. Nimm es oder lass es. Aber wie sind deine Alternativen?
Das problematische im Internet ist, dass meistens nur diejenigen schreiben, die schlechte Erfahrungen gemacht haben. Wer gute Erfahrungen gemacht hat, bei dem gibts ja nicht das Bedürfnis.
Ich für mich selbst habe mich für Paroextin entschieden.Vorteil ist:
Es dämmt nur wenig ein, und die Nebenwirkungen sind nur gering. Dies trifft aber nicht bei jedem zu. Bei manchen wirkt es gar nicht, bei anderen hat es starke Nebenwirkungen.
Bei mir hat Paroxetin sehr schnell gewirkt und die Nebenwirkungen waren nur Schwindel in den ersten 8 Tagen.
Ansonsten hab ich kaum noch Zwangsgedanken/Handlungen. Mein Leben hat deutlich an Qualität gewonnen.
Aber wie gesagt, da reagiert jeder anders. Wie sooft im Leben.

5

Dienstag, 16. Januar 2007, 16:06

hallo depres

ich nehme 60 mg paroxetin.

was meine sozialen ängste betrifft ,wirkt es spitzenmäßig!

was zwangsgedanken angeht,wirkt es nicht wirklich :(

wieviel und wie lange nehmst du paroxetin?

wie sieht es mit deiner libido aus,hast du weniger lust oder ist alles ok?

ich möchte auf 20 mg runtergehen ,weil bei mir mein sexuelles interesse sehr stark abgenommen hat :wand:


gruß

tpg

6

Dienstag, 16. Januar 2007, 17:13

Hallo du,
also ich habe dir ja schon per PN mein empfinden und meine Meinung über Medikamente gesagt.
Das anti Depressiva nicht gut für den eigentlichen Körper sind das ist schon richtig. ich denke aber, das wenn man sich mit schlimmen Zwängen und Depressionen rumquält und nicht mehr schlafen kann nachts, dann können diese Medikamente schon hilfreich sein. Jeder Körper reagier allerdings anders auf solche Medikamente.
Zu Anfang muss sich der Körper natürlich erst mal an so ein Medikament gewöhnen, denn erstmal lehnt der Körper natürlich so ein Gift für den Körper ab. Das ist ganz normal.
Deshalb auch die Nebenwirkungen anfangs, die wirklich nicht schön sind. Um ehrlich zu sein hatte ich Anfangs ziemlich schlimme Nebenwirkungen und ich hatte mich auch gefragt ob es gut ist was ich da mache. aber ich bin stark geblieben und habe weiter dieses Medikament genommen.
Jetzt habe ich keine Nebenwirkungen mehr und es geht mir besser.
Meine angst ist weniger geworden, das ist gut. Ich habe keine so starke angst mehr. Die Zwangshandlungen sind natprlich nicht verschwunden von dem Medikament, es ist ja auch kein Wundermittel, aber sie sind deutlich weniger geworden!!
ich denke auch das die SSRI nicht süchtig machen, dies hat mir meine neurologin deutlich gesagt!
Und warum sollte so eine Ärztin lügen, die so etwas Jahre lang studiert hat??
Wenn man nicht mal mehr einer guten Ärztin vertrauen kann, wem kann man denn dann noch überhaupt vertrauen??
Viele Menschen haben heutzutage leider immer noch eine schlechte Meinung über solche Medikamente, aber heutzutage werden die Anti Depressiva ganz anders dosiert als früher und es gibt heutzutage auch ganz neue anti Depressiva als früher mit anderen Wirksoffen.
Deswegen soll man solche Medikamente auch langsam nach und nach absetzen und nicht sofort!
Eeben weil sich der Körper schon ein wenig an die Medikamente gewöhnt hat. Wenn man so ein Medikament langsam absetzt, dann passiert auch nichts schlimmes!!!!
Das du ein wenig Angst und Respekt hast, das ist gut und es ist auch gut, das du dich erstmal darüber informierst!!
Aber viele Leute erzählen auch Schwachsinn über Medikamente. sprich einfach nochmal mit deinem Arzt darüber.
Ich nehme das Medikament Clomipramin, frag doch mal deinen arzt nach dem Medikament, denn das ist nicht so stark das Medikament!
Egal für was du dich entscheidest, tuhe das richtige für dich!

LG nina

7

Dienstag, 16. Januar 2007, 17:24

Hallo,

bitte gebt doch immer an, wieviel Milligramm ihr nehmt, bzw. welche Nebenwirkungen genau auftraten.

8

Dienstag, 16. Januar 2007, 19:09

also ich nehme 100mg am Tag von clomipramin. das ist eine hohe dosis, niedrigere Dosis hat bei mir keine wirkung gezeigt. die nebenwirkungen am anfang waren: große Pupillen, Schwindelgefühl, ich war sehr sehr schlapp und konnte mich kaum unterhalten ich lag die ersten Tage nur im Bett,ich war ständig müde und musste auch immer so komisch gähnen, der Hals war total trocken.
Die einzige Nebenwirkung, die ich manchmal morgens habe ist das meine Hände etwas zittern und ich mich erstmal hinsetzen muss. wenn ich bei meinem Putzen der Wohnung in die Hocke gehe und dann aufstehe dann wird mir total schwindelig, aber ich weiß nicht ob das andere Uraschen hat oder ob es was mit dem Medikament zu tun. da habe ich keine ahnung.
das wars eigentlich. reicht ja wohl auch glaube ich ;)

9

Dienstag, 16. Januar 2007, 20:10

RE: antidepressiva-eure erfahrungen?

hallo nightingale

also ich finde das paroxetin - das mittel - ist, um ängste unter kontrolle zu bekommen.

bei zwängen hatte es bei mir eher einen placeboeffekt ,der auch bald wieder nachließ.

ich glaube paroxetin ist hilfreich wenn man sich mit seinen zwängen konfrontieren will.

aber ein wundermittel, das zwänge verschwinden läßt ist es nicht.

man muß sehr viel an sich arbeiten, viel über seine krankheit lesen,
und sich selbst beobachten, um antwort auf fragen zu erhalten.

das ist alles viel viel arbeit !

menschen die sich nur auf ihre tabletten verlassen, werden nie das erreichen, was sie durch - viel an sich arbeiten - erreichen könnten.

und wenn du auf die fre... fällst ,stehe immer wieder auf!

vergesse nicht, das der zwang ein zäher gegner ist ,der sich von deiner angst ernährt und nicht so schnell aufgibt!!!

hunger sie aus diese elende zwangsneurose ,laß sie kreppieren vor hunger !!!

STIRB DU ELENDER ZWANG!!!!!!!!!!!!!!!!

lieben gruß

tpg

10

Dienstag, 16. Januar 2007, 22:40

Hallo tpg
Ich nehme zur Zeit 20 mg Paroxetin und 10 mg Doxepin. Anfangs hatte ich gesteigertes Lustempfinden, was jedoch nun seit 2 Monaten nachgelassen hat. Zur Zeit hab ich wenig Sinn nach Sex und kann mich nur schlecht motivieren. Trotzdem nötige ich mich gelgentlich selbst, meiner Frau zuliebe. Hier hab ich die Erfahrung dass der Hunger beim essen kommt. Dann hab ich auch ein gesteigertes Stehvermögen. Jedoch bis es mal soweit ist, dauert eben zur Zeit :-)

11

Mittwoch, 17. Januar 2007, 08:49

hallo depres

tja, die liebe und antidepressiva das ist schon so ein problem :rolleyes:

gruß

tpg

12

Mittwoch, 17. Januar 2007, 16:41

also wenn ich mal zum thema sex und Anti Depressiva was sagen darf, dann merke ich auch das ich absolut keine lust mehr habe auf Sex seit ich dieses Medikament nehme. Auch komme ich nur noch schwer zum Orgasmus beim Sex durch die Medikamente.
Dies ist eben auch eine sache, die man bedenken muss, wenn man solche Medikamente nimmt.

LG nina

nightingale

unregistriert

13

Donnerstag, 18. Januar 2007, 18:23

hey leute,

ersteinmal danke für eure( größtenteils ) mutmachenden antworten, ich weiß zwar immer noch nicht ob ichs nehmen soll oder nicht,aber ihr habt mir schon einige zweifel und ein wenig angst genommen. :)
ich denke,ich versuchs ersteinmal ohne medikamente und werde aus eigener kraft an mir arbeiten und falls es dann ganz schlimm werden sollte,kann ichs ja immer noch nehmen.

hallo tpg,
mir gefällt deine (kampf-)einstellung, diesen satz mit dem aushungern muss ich mir unbedingt merken. :)

liebe grüße,
nightingale

14

Freitag, 19. Januar 2007, 15:19

hallo depres

einen vorteil, bei diesem grossen nachteil haben SSRI aber auch !

man kann etwas länger ;)

menschen die gesund sind ,aber beim sex immer zu schnell kommen, nehmen z.B.20 mg paroxetin vor dem sex und sollen dadurch einige minuten länger können.

gruß

tpg

15

Montag, 5. März 2007, 10:33

RE: antidepressiva-eure erfahrungen?

hallo pit

nimmst du denn überhaupt keine medis?

was hast du mal (wenn) genommen?

wenn ja,wie haben die gewirkt,gab´s nebenwirkungen?


interessiere mich momentan tierisch für medis!

am liebsten würde noch medizin studieren :))

aber irgendwie kann ich nicht alles auf einmal machen,
auserdem habe ich nur mittlere reife und kein abitur :(

wieviele jahre würde das brauchen.
wenn ich so rechne wird mir wieder klar das das menschenleben garnicht so lang ist :(

die jahre laufen wie verückt.

ich bin zwar erst 33 aber fühle mich ziemlich schon ziemlich alt.
dies liegt wohl auch daran, weil ich den verlorenen jahren (min10)
nachtrauere ;(

ich habe meine kindheit und jugend gehabt,
auch wenn´s nicht immer schön war aber es gab auch schöne zeiten.

aber die twentyzeit hatte ich nicht
von 20-30 hatte ich Nie schöne zeiten

es waren jahre voller qual, angst und hoffnungslosigkeit.
und dies in extremform.

und diese jahre fehlen mir jetzt,
ich kann und will diesen verlusst nicht akzeptieren.
zumindest jetzt noch nicht. :bla:

wie du (ihr) wohl bemerkt habt, habe ich ein grosses problem mit dem älter werden.



LG tpg

16

Montag, 5. März 2007, 11:05

RE: antidepressiva-eure erfahrungen?

hallo nightingale

ich versuch mal die frage ,,abhängigkeit und sucht"bei antidepressiva aus meiner sicht verständlich zu erklären,da ich oft bemerkt habe,
das es nicht selten missverständnisse gibt.


ich glaube zu wissen, wie du es meinst mit der abhängigkeit.

ich glaube dir geht es darum,das wenn man antidepressiva nimmt ,
das mann ne gewisse zeitlang von ihnen abhängig ist
da man sie nehmen muss um einen rückfall zu verhindern, symptomfrei zu sein/bleiben usw.

um dieses zu erlauben,ist man in gewissen maße ,,abhängig" .
dieser meinung bin ich auch

wenn aber ärzte sagen ,,antidepressiva machen nicht süchtig/abhängig
meinen sie damit was anderes.

an abhängig machende medis gewöhnt sich der körper und verlangt immer mehr davon, damit man die gewünschte wirkung erzielt.(zb.benzodiazepine sid solche).

bei antidepressiva ist das eben nicht der fall.

deswegen sagt man das antidepressiva nicht süchtig/abhängig machen



LG tpg

Bella80

unregistriert

17

Montag, 5. März 2007, 19:38

Medikament

Hallo Nightingale,

also ich würde mich von den negativen Berichten im Internet nicht so beeinflussen lassen. Ich glaube dass eher die Leute da rein schreiben, die schlechte Erfhrungen gemacht haben. Ich denke, dass die Leute, die gute Erfahrungen gemacht haben, eher seltener dort schreiben.

Also ich nehme Cipralex (= Escitalopram) 10 mg jeden Tag seit ca. 3 Monaten.
Mit geht es hervorragend mit dem Medikament. Es wirkt gut gegen meine Depression, nachts kann ich (endlich!!!) wieder fast normal schlafen und meine Zwänge sind deutlich besser geworden. Ob das mit den Zwängen nur am Medikament liegt, kann ich nicht sagen.

Meine Neurologin hat mir gesagt, dass es ganz normal ist, dass man mehrere Medikamente durchprobieren muss, bis eines wirkt. Ich denke man kann das vielleicht mit der Pille für für Frau vergleichen. Da müssen viele Frauen auch erst mal etliche Präperate durchprobieren, bis sie eine optimale Pille für sich finden mit wenig Nebenwirkungen.

Zurück zum Antidepressiva: Die ersten Wochen hatte ich Nebenwirkungen, die ersten 2 Wochen sogar recht heftige Nebenwirkungen so dass ich fast nicht durchgehalten hätte und das Medikament fast nicht weiter genommen hätte.

Jetzt spüre ich gar keine Nebenwirkungen mehr bis auf ab und zu Müdigkeit und eine geringere Libido.

Jetzt bin ich sehr froh, dass ich ein Medikament nehme, auch wenn ich mich anfangs dagegen gestträubt habe. Mir geht´s wirklich viel besser und ich kann Dir empfehlen, es mit einem Medikament zu probieren, wenigstens für 1-2 Monate, dann kannst Du´s ja immer noch absetzten.

Viele Antidepressiva sind auch heutzutage viel verträglicher geworden und ich glaube nicht, dass sie ernsthaft gesundheitsschädlich sind, sonst würden sie nicht verschrieben werden.

Mein Frauenarzt hat neulich gesagt, dass die "Pille danach" oder allgemein die Pille ein viel schlimmerer Hammer ist für den Körper als z.B. Escitalopram.

Ohne dem Antidpressiva ging es mir sowieso so schlecht, dass ich die ganze Zeit Schlaftabletten genommen habe und so und die sind auch nicht gesund.

Also, alles Gute!

Bella