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DarkQueen

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Zwangssymptome: Wasch- und Putzzwang, Kontrollzwang, Zwangsged.

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1

Samstag, 24. Januar 2015, 19:12

Meine Zwänge machen mich kaputt

Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll: meine Zwänge, die ich seit meinem 10 Lebensjahr habe, werden immer schlimmer. Ich habe erst letztes Jahr das erste Mal überhaupt mit einer Psychologin darüber gesprochen, weil ich mich so sehr dafür schäme. Sie meinte, ich müsse eine Therapie machen. Da ich aber eine neue Arbeitsstelle angetreten habe, kam nur eine ambulante Therapie in Frage.Mir wurde angeraten, eher eine Tiefenpsychologin zu suchen und keine Verhaltenstherapeutin, was mir auch ganz recht war. Im Oktober 2014 habe ich die Therapie begonnen. Allerdings habe ich das Gefühl, ich komme nicht so richtig voran. Es wird von Tag zu Tag schlimmer. Und die Zwänge sind auch nur die Spitze des Eisbergs. Ich habe noch mit vielen anderen Problemen zu kämpfen: Depressionen, die Auswirkungen meiner Borderlineerkrankung. All das macht mir so sehr zu schaffen. Aber am schlimmsten sind die Zwänge. Ich weiß nur nicht, was ich noch machen kann. Ich mache eine Therapie, ich nehme Medikamente, ich gehe einer Arbeit nach-und trotzdem geht es mir schlecht. Das Problem ist die Scham, ich kann teilweise selbst nicht nachvollziehen, warum ich bestimmte Dinge mache, aber ich weiß, wenn ich sie nicht mache, werde ich wahnsinnig. Auch in der Arbeit. Das widerum macht sehr einsam. Ich bin alleine, habe keinen Partner. Selbst Freunden erzähle ich nicht von dem Problem, weil es keiner nachvollziehen kann.

Ich bin an einem Punkt, an dem ich wieder alles hinterfrage. Ich hasse mich und mein Leben-ich hasse meine Erkrankung. Kann das irgendjemand hier nachvollziehen??
Die Zeit heilt keine Wunden, man gewöhnt sich nur an den Schmerz.
Dark Queen

girasol1991

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2

Sonntag, 25. Januar 2015, 18:23

Hey,

wenn du schreibst, dass du auch eine Borderlinestörung hast, sind die Zwänge dann davon entstanden oder bedingt das eine das andere? Sind die Zwänge eine Art 'Selbstverletzung'? Das klingt in jedem Falle wahnsinnig anstrengend und nach ziemlich viel Leid. So eine Kombination ist m.M. eine der schlimmsten, die es geben kann.


Hast du familiäre (elterliche) Unterstützung?
Das mit dem hinterfragen kenne ich sehr gut, ich zweifel momentan auch an einigen Sachen. Aber bei mir geht es auch immer wieder bergauf.
Hast du dich mal nach einer Selbsthilegruppe informiert? Vielleicht könnte das ein erster Schritt aus dem Tief heraus sein. Die Erkrankungen sind ja alle irgendwie miteinander verbunden und wirken wechselseitig aufeinander, durch die schlimmen Zwänge, ist der depressive Teil viel massiver, sodass du deshalb alles in Frage stellst.

Welche Medis nimmst du? NImmst du die schon lange? Wäre ansonsten mal eine Umstellung vielleicht sinnvoll? Gerade bei der Borderlneerkrankung habe ich einige kennengelernt, die irgendwann einfach einen Gewöhnungseffekt entwickelt haben.


Gib nicht auf!
Liebe Grüße :)

DarkQueen

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3

Sonntag, 25. Januar 2015, 19:17

wenn du schreibst, dass du auch eine Borderlinestörung hast, sind die Zwänge dann davon entstanden oder bedingt das eine das andere? Sind die Zwänge eine Art 'Selbstverletzung'?
Danke für deine Antwort. So genau weiß ich das nicht. Es hat mit ungefähr 10 Jahren angefangen, ganz harmlos mit Handewaschen. Was ich weiß ist, dass es sicherlich von Dingen kommt, die ich in meiner Kindheit und Jungend erlebt habe. Aber das ändert leider nichts daran, dass ich mich vor mir selbst und/oder vor bestimmten Dinge ekel. Ehrlich gesagt denke ich schon, dass es eine Art Selbstverletzung ist, das meine Haut total im Eimer ist und durch das lebenslange häufige Duschen mein ganzes Immunsystem gar nicht mehr so richtig funktioniert. Ich werde unheimlich schnell krank und habe inzwischen gegen alle möglichen Putzmittel Allergien.
Hast du familiäre (elterliche) Unterstützung?

Hast du dich mal nach einer Selbsthilegruppe informiert? Vielleicht könnte das ein erster Schritt aus dem Tief heraus sein. Die Erkrankungen sind ja alle irgendwie miteinander verbunden und wirken wechselseitig aufeinander, durch die schlimmen Zwänge, ist der depressive Teil viel massiver, sodass du deshalb alles in Frage stellst.
Familiäre Unterstützung definitiv nicht. Es ist ja schon schwer mit meiner Therapeutin darüber zu sprechen. Und ja, es gibt tatsächlich eine Selbsthilfegruppe, zu der ich gehen könnte. Leider ist das mit meinen Arbeitszeiten nicht zu vereinbaren. Daher kommt das leider nicht in Frage.

Ich weiß einfach nicht, was ich machen soll. Soll das denn etwa mein ganzes Leben so weiter gehen????

Ich nehme das Sertralin, aber ich habe nicht das Gefühl, dass es etwas bewirkt. Weder an der Stimmung noch an den Zwängen. Ich habe so furchbare Angst, dass ich irgendwann doch nicht mehr arbeitsfährig bin, weil die Zwänge so schlimm sind. Das wäre für mich eine Katastroohe. Ich war schon mal über 5 Jahre arbeitsunfähig. Nur in Kliniken, keinen Lebensmut. Dann habe ich die Kurve gekriegt und die Umschulung gemacht, aber die Zwänge waren immer da. Und nun bin ich zwar ins Arbeitsleben integriert, aber es geht mir nicht besser. Ich weiß nicht, wie lange ich das noch so aushalte. Wie kann ich mich überwinden, eine Verhaltenstherapie zu machen. ich bin nur noch verzweifelt.
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Dark Queen

Tranquillity

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4

Montag, 26. Januar 2015, 14:35

Hallo DarkQueen,

darf ich fragen, wieso Du schreibst, dass Du Dich nicht überwinden kannst, eine Verhaltenstherapie zu machen? Hast Du Angst davor? Vor den Expositionen?
Ich habe gerade eine Verhaltenstherapie begonnen. Wir fangen jetzt langsam mit den Expositionen an, vor denen ich auch große Angst hatte und habe. Ich weiß aber, dass ich nichts tun muss, was ich nicht will und mein Therapeut mich zu nichts zwingen wird. Zudem gibt es sehr viele verschiedene Arten der Expositionen und verschiedene Ansätze der Verhaltenstherapie.
Mein Therapeut hat mir z.B. viel von meta-kognitiver Therapie erzählt, eine andere Möglichkeit, gegen die Zwänge anzugehen, wenn die Expositionen nicht funktionieren.
Vielleicht könntest Du mal zu einem Verhaltenstherapeuten gehen und Dich erstmal nur informieren?

Wenn das Sertralin nicht hilft, solltest Du vielleicht ein anderes Medikament ausprobieren. Paroxetin hat mir insoweit geholfen, dass es die Spitzen genommen hat. Also wenn ich normalerweise total panisch geworden wäre, blieben die Gedanken an einem Punkt einfach stehen und die Panik setzte nicht ein. Es gibt noch eine Menge ähnliche Medikamente, die Dir vielleicht besser helfen.


Darf ich fragen, wer Dir die Medikamente verschreibt? Vielleicht kannst Du Dir hier noch mehr Infos holen.


LG

DarkQueen

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Montag, 26. Januar 2015, 18:59

Hey,
danke für deine Tipps.
darf ich fragen, wieso Du schreibst, dass Du Dich nicht überwinden kannst, eine Verhaltenstherapie zu machen? Hast Du Angst davor? Vor den Expositionen?....Vielleicht könntest Du mal zu einem Verhaltenstherapeuten gehen und Dich erstmal nur informieren?
ich habe furchbare Panik davor. Allein bei dem Gedanken, etwas tun zu müssen und es auszuhalten, stellen sich mir die Nackenhaare auf. Ich weiß, dass mich niemand dazu zwingen kann, etwas zu tun, aber wenn ich es nicht tue, brauche ich ja nicht zum Therapeuten gehen. Und ja, ich habe in der Tat in letzter Zeit mal daran gedacht, mich bei einem Verhaltenstherapeuten mal über den genauen Ablauf zu informieren. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, eine Verhaltenstherapie ambulant zu machen, weil es mir danach wahrscheinlich sehr sehr schlecht geht. So schlecht, dass ich nicht mehr arbeiten oder sonst irgendwas tun kann. Wahrscheinlich-wenn überhaupt-muss ich in ein KH.
Wenn das Sertralin nicht hilft, solltest Du vielleicht ein anderes Medikament ausprobieren.
Ja, das wollte ich bzw. habe ich, nur gegen Zwänge gibt es nicht allzu viele Medis, die bei mir anschlagen. Außerdem muss ich sehr extrem darauf achten, welche Nebenwirkungen die Medis haben. Ich habe vor meiner Berufstätigkeit immer das Seroquel genommen. Das hat mir zumindest ein bisschen geholfen. Nebenwirkung: starke Müdikeit. Das habe ich abgesetzt, weil ich es nicht mehr nehmen kann, wenn ich arbeiten muss.
Darf ich fragen, wer Dir die Medikamente verschreibt? Vielleicht kannst Du Dir hier noch mehr Infos holen.
Meine Neurologin. Ja, das werde ich machen. Bin ja heute und morgen krank geschrieben und habe morgen einen Termin.
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Dark Queen

girasol1991

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6

Montag, 26. Januar 2015, 23:21

Ich glaube nicht, dass es ewig so schlecht/schlimm bleibt, wie es derzeit ist. Das Leben ist ein auf und ab - und du hast es ja bereits vorher schonmal wieder hoch geschafft!

Wegen den Medikamenten:
Seroquel ist nicht gegen Zwänge, es ist ein Neuroleptika (z.B. bei Schizophrenie), was aber in geringen Dosierungen beim Schlafen hilft. Ich nehme es als Bedarfsmedikament, wenn ich nicht einschlafen kann. Das ist bei mir dann aber auch vergleichbar mit dem was du beschreibst - bin dann sehr lange ziemlich fertig und matschig im Kopf.

Sertralin ist eins von vielen Medikamenten, mir hat Sertralin auch nicht geholfen. Mit Paroxetin klappt es ganz gut. Ansonsten habe ich auch schon Anafranil ausprobiert, das war aber auch nicht so meins. Manchmal muss man einiges durchprobieren bis man ein Medikament findet, was passt.


Viel Erfolg!

DarkQueen

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7

Dienstag, 27. Januar 2015, 10:35

Zitat

Ich glaube nicht, dass es ewig so schlecht/schlimm bleibt, wie es
derzeit ist. Das Leben ist ein auf und ab - und du hast es ja bereits
vorher schonmal wieder hoch geschafft!
Auch in dieser Phase waren die Zwänge sehr stark. Und um ein Haar hätte ich es auch nicht geschafft die Ausbildung zu beenden. Ich kann mich an keine Phase meines Lebens erinnen, in der die Zwänge nicht stark waren und mein Leben bestimmt haben.
Wegen den Medikamenten:
Seroquel ist nicht gegen Zwänge, es ist ein Neuroleptika (z.B. bei Schizophrenie), was aber in geringen Dosierungen beim Schlafen hilft. Ich nehme es als Bedarfsmedikament, wenn ich nicht einschlafen kann. Das ist bei mir dann aber auch vergleichbar mit dem was du beschreibst - bin dann sehr lange ziemlich fertig und matschig im Kopf.
Ich weiß, was Seroquel ist. Die Neurologin meinte, dass es u. a. gegen Zwänge hilft und das kann ich zumindest teilweise bestätigen.
Sertralin ist eins von vielen Medikamenten, mir hat Sertralin auch nicht geholfen. Mit Paroxetin klappt es ganz gut. Ansonsten habe ich auch schon Anafranil ausprobiert, das war aber auch nicht so meins. Manchmal muss man einiges durchprobieren bis man ein Medikament findet, was passt.
Ich habe all diese Medis, die du aufgezählt hast, bereits getestet. Das Sertralin macht mich zumindest nicht ganz so depressiv. Trotdem danke für deine Antwort.
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Dienstag, 27. Januar 2015, 14:36


ich habe furchbare Panik davor. Allein bei dem Gedanken, etwas tun zu müssen und es auszuhalten, stellen sich mir die Nackenhaare auf. Ich weiß, dass mich niemand dazu zwingen kann, etwas zu tun, aber wenn ich es nicht tue, brauche ich ja nicht zum Therapeuten gehen. Und ja, ich habe in der Tat in letzter Zeit mal daran gedacht, mich bei einem Verhaltenstherapeuten mal über den genauen Ablauf zu informieren. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, eine Verhaltenstherapie ambulant zu machen, weil es mir danach wahrscheinlich sehr sehr schlecht geht. So schlecht, dass ich nicht mehr arbeiten oder sonst irgendwas tun kann. Wahrscheinlich-wenn überhaupt-muss ich in ein KH.


Die Begleitung bei einer Verhaltenstherapie bei den Übungen ist wohl (je nach Therapeut) ziemlich gut. Meiner meinte, solche Übungen können Stunden oder ganze Tage dauern, an denen man dann auch begleitet wird. Er hat z. B. vorgeschlagen, solche Übungen in meinen Urlaub zu legen.
Klinik wäre natürlich insofern gut, als dass Du die ganze Zeit begleitet wirst, hier hätte ich nur die Angst, wie es aussieht, wenn Du dann nach Hause kommst aus der Klinik.
Ich würde mir vielleicht beide Möglichkeiten mal "anhören", sprich mal zu einem Verhaltenstherapeuten zu gehen und mehr Infos zu Kliniken einholen.

Ich kann nur sagen, dass ich auch große Angst vor den Expositionen habe, aber meinem Therapeuten vertraue, dass er mich zu nichts zwingt.
Wir sprechen momentan sehr viele Möglichkeiten an, die ich dann nach und nach ausprobiere, z. B. Entspannungstechniken, Achtsamkeit, meta-kognitive Therapie, Subjektkonstituierung und die verschiedenen Möglichkeiten der Expositionen. Das alles soll mir hinterher helfen, gezielt gegen die Zwänge anzugehen. Es ist komplett anders, als ich es mir vorgestellt habe und was ich gerade gut finde, ist, dass ich mit dem Therapeuten zusammen einen Schlachtplan erarbeite und er mir nicht einfach irgendwas vorgibt.

Wir haben jetzt eine erste "richtige" Exposition gemacht, eine Pendelübung. Ich sollte meine Hand in die Nähe eines Gegenstands halten, den ich für schmutzig halte, für eine Minute und meine Anspannung beschreiben. Das wurde dann mit Pausen ein paar Mal wiederholt um zu schauen, ob die Anspannung weggeht. Du siehst aber, es ist jetzt nicht gleich die Keule, sondern erst leichte Übungen.

Sorry, ich will Dich nicht von meiner Therapie zulabern, nur ein bisschen erzählen, weil ich halt auch so große Angst hatte.

Wegen der Medikamente, hast Du auch Escitalopram, Cymbalta und Fluctin probiert?
Kannst Du denn schlafen/gut einschlafen?

Übrigens kann ich Deine Situation total gut nachvollziehen. Ich leide auch schon so lange an den Zwängen, ich kann mich kaum noch erinnern, dass ich mal "zwanglos" war. Ich kämpfe mich so durch mein Leben, arbeite auch und schaffe alles irgendwie, aber Freude am Leben hab ich nicht wirklich. Dieses Jahr ist es dann durch eine Trennung so schlimm geworden, dass ich gemerkt habe, dass ich so nicht weiter leben kann und sich etwas ändern muss, weil ich sonst wirklich keinen Lebenswillen mehr habe. Es ist furchtbar, was einem der Zwang alles verdirbt.
Aber ich bin sicher, dass Du etwas an Deiner Situation verbessern kannst!!!