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angel70

unregistriert

1

Donnerstag, 7. Mai 2009, 10:07

Ich glaube sie sind weg

habe nochmal gründlich nachgedacht und bin zu der Erkenntnis gekommen, dass ich in der Zeit, als es mir an dreckigsten ging, ich also den Misshandlungen meiner Mutter ausgesetzt war, diverse Zwänge hatte:

Zählzwang: zählen von alles und jedem, beim gehen auf dem Bürgersteig zählen und NIE auf eine Fuge treten (sonst passiert was böses), merken von allen nötigen und unnötigen Zahlen
Wiederholungszwang: zB beim Rühren von Joghurt, genau so und so oft in die eine Richtung, dann genau so oft in die andere Richtung, um auszugleichen; das mitschreiben von Sätzen mit den Fingern (habe ich ab und an noch beim Fernsehen gehabt vor 2 Jahren)
Angst vor fremder Spucke: hätte nie aus einem anderem Glas trinken können, anderes Besteck nehmen können usw. Das lag mitunter daran, dass mir meine Mutter oft in das Gesicht spuckte bei ihren Tiraden. Spucke finde ich immer noch eklig, aber küssen geht ohne Probleme, denke dabei nie an Spucke.

Was ich sagen will, ist, dass mir nie bewusst war, dass ich unter Zwängen leide, ich es nie jemanden gesagt hatte, nie in Therapie war (wie denn auch, dann würden die Misshandlungen alle rauskommen). Habe mit 19 geheiratet, einen Alkoholiker, wusste ich zu dem Zeitpunkt nicht und wollte aus dem wo ich war unbedingt raus und mein eigenes Glück erfahren. Wurde nur schlechter, aber es hat sich die Umgebung geändert und ich habe meine Zwänge irgendwie vergessen. Habe Kinder geboren, die mir mein Ex wegnahm, zu der Zeit hatte ich ganz andere Sorgen und war depressiv.
Was mir geblieben ist, sind eine Ordnungsliebe, ich kann nicht mal sagen, es wäre ein Zwang. Ok, ich sauge regelmässig, aber nicht täglich, mich nerven Krümmel, aber das tun sie bei einigen Leuten, ich hänge Wäsche in paarweise farbigen Klammern auf, immer auf die gleiche Weise und das war es auch schon.
Ich glaube dass diese alten Zwänge, da bin ich sicher, dass es welche waren, weg sind. Mein Leben hat sich verändert, ich habe einen lieben und verständnisvollen Partner, ein Kind mit ihm. Das Leben hat mich einfach eingeholt.
Und wenn ich ehrlich bin zu mir selber, die Zwänge haben sich mit einer Essstörung abgelöst. Die Frage ist, ob man es selber schaffen kann und wenn ja, ob es immer so ist, wenn etwas weg ist, dass dann was anderes kommt?
Hat da jemand eine Theorie?

Pit-2001

unregistriert

2

Donnerstag, 7. Mai 2009, 13:17

RE: Ich glaube sie sind weg

Klar können sich Zwänge verändern, gehen und andere dafür kommen. Das ist richtig.

Pit

Das Leben hat mich eingeholt, schreibst du an einer Stelle. Ich glaube, da ist viel dran.

3

Dienstag, 2. Juni 2009, 22:10

RE: Ich glaube sie sind weg

Hi
Ich glaube, dass bei dir diese Probleme wie Esstörung oder Zwänge erst verschwinden,
wenn du deine Vergangenheit verarbeitet und dein Leben geregelt hast.
Dabei ist oft professionelle Hilfe, wie eine Gesprächstherapie notwendig.
Schon mal daran gedacht?

Grüsse
Ralf

Brummbär

unregistriert

4

Mittwoch, 3. Juni 2009, 11:28

Das mit den farbigen Klammern habe ich schon öfter gelesen. Als ich noch bunte hatte, habe ich die Wäsche auch nach diesem Prinzip aufgehangen, solange eben die Farben reichten. Seit Jahren haben sich aber bei mit Holzklammern von Ikea, ohne Feder bewährt. Sie sind neutral und unkaputtbar. Auch wenn ich mal woanders ein Geschirrhandtuch aufhänge, habe ich nicht das Bedürfnis mehr nach der richtig farbenen Klammer.
Ich schließe aber nicht aus, das sich seit dem irgendein anderer Zwang eingeschlichen hat.

angel70

unregistriert

5

Samstag, 6. Juni 2009, 10:15

Meine Therapeutin sagte mit letztens, als wir darüber sprachen, dass jeder den einen oder anderen Zwang hat, also die Vorstellung dass etwas genau so und nicht anders sein muss und man es halt gerne auf seine Weise genau so macht dass man sich wohl fühlt. Der Unterschied ist wohl wie das auf mein Leben wirkt, nehme ich passende bunte Klammern und denke nicht weiter darüber nach, oder wird es ein Problem wenn mir diese ausgehen (dann habe ich ein Zwangsproblem). So wie sich Sucht verlagern kann, denke ich auch dass sich Zwänge wandeln, verlagern, verändern können. Das ist meine Theorie, denn ich habe es ja selber so erlebt. Meine Angst je so zu werden wie meine Mutter war/ ist, ist mir extrem geblieben, da versuche ich bewusst und unterbewusst dagegen anzukämpfen, das wäre für mich Höchststrafe und nur würdig eines langsamen Todes.
Mich interessiert noch wie es mit Zwängen und Borderline aussieht? Ich habe es zwar nicht diagnostiziert bekommen, jedoch kommen mir sehr viele Anzeihen die für Borderline sprechen sehr bekannt vor. Nicht allein sein können, unkontrollierte Wutausbrüche (es sammelt sich alles an und dann platzt es bei einer Kleinigkeit), schlecht schalfen usw
Naja, mit meinen Seroxat 30 mg täglich bin ich was das angeht gut bedient, damit geht es mir wirklich sehr gut, habe diese Symptome (wenn man es so nennen kann) nicht mehr.
Danke fürs lesen

Angel

Kinderseele

unregistriert

6

Samstag, 6. Juni 2009, 13:11

Zwänge

Ich denke, wenn jemand mal eine Essstörung gehabt hat, wird er wohl nie wirklich "normal" mit dem Essen umgehen können.
Bei Zwängen habe ich die Erfahrung gemacht, dass sie von den jeweiligen Lebensumständen abhängen. Es gibt Phasen, in denen sie sehr stark sind und dann wieder Zeiten, wo man direkt zwangsfrei lebt.

lg,

Kinderseele :]

angel70

unregistriert

7

Sonntag, 7. Juni 2009, 14:20

Ja, Du hast Recht, ich kann nicht normal mit dem Essen umgehen, gestern Nacht hatte ich wieder einen "Anfall" und habe eine halbe Tüte Lakrizschnecken gefuttert, das Schlimme ist, ich weiss nicht was der Auslöser war, welches Gefühl ich versucht habe zu unterdrücken oder zu kompensieren und ich merke, dass ich wieder in den alten Trott zurückfalle und kann nichts dagegen tun. Das ist das Gleiche wie mit den Zwängen, man WEISS es ist alles Unsinn, aber tut es trotzdem, weil man irgendwie muss. Und ich musste nun mal essen diese Mistdinger, bin nachts in den Keller (habe Süsses nur im Keller liegen und auch nicht viel, weil ich mich ja kenne) um halb 2h und habe die gegessen und konnte kaum die Tüte weglegen. Wie krankhaft ist das bitte?
Ich könnte sagen ja, ich habe sie mir gegönnt, aber ich verzeihe mir selber nicht, denn ich denke es war falsch und das wird ein weiter Weg noch sein sich selber zu Akzeptieren, egal ob es Zwänge oder eine Essstörung ist, diese Akzeptanz ist so schwer, weil man ein Bild hat im Kopf, wie man zu sein hat. Dazu gehören nun mal nicht Zwänge oder Fressanfälle.

Schönen Sonntag

Kinderseele

unregistriert

8

Sonntag, 7. Juni 2009, 15:06

Essen

Machst du Therapie? Stimmt, es stecken immer bestimmte Gefühle hinter einem Fressanfall. Das weiß ich auch von mir. Wenn ich hungere, komme ich mir stark vor und habe das Gefühl, nichts an mich ranlassen zu müssen. Da ist man regelrecht taub gegenüber Gefühlen...
Jetzt, wo ich versuche, "normal" zu essen, kommen die ganzen Zwänge und Ängste wieder hoch... :-(

Schönen Sonntag :baby:

angel70

unregistriert

9

Montag, 8. Juni 2009, 08:37

Ja, davor habe ich auch total Angst, dass wenn ich das mit dem Essen im Griff habe, die Zwänge wieder da sind. Aber OK, ich glaube fast ich könnte leichter mit Zwängen leben wie ich sie hatte als mit einer Essstörung. Ich bin in Therapie, aber ich weiss auch nicht so recht, was ich meiner Therapeutin erzählen soll? Es läuft eigentlich alles prima, bis auf diesem Zwischenfall und wie gesagt, ich weiss nicht welches Gefühl es ausgelöst hat.
Das mit den Gefühlen ist eh so eine Sache, dank Seroxat sind diese extrem gedämpft. Also ich kann schon Freude empfinden, aber nicht so richtig innig. Und nervös oder aufgekratzt bin ich garnicht mehr. Leider klappt es im Bett auch nicht mehr, da werden die Gefühle auch total unterdrückt. Ich weiss nicht, welcher Mann dieses Mittel nehmen würde, wenn er garnicht mehr könnte :)
Ich bin mir momentan garnicht sicher und traue auch meiner Wahrnehmung nicht und meinen Gefühlen. Zur Zeit ist alles wie so in Watte eingelegt, weich und flauschig und gedämpft. Und ich mag es und finde es gut so (bis auf einige wenige Ausnahmen). Wäre die Sache mit dem Sex anders, würde ich die Tabletten ein Leben lang nehmen wollen, so will ich aber doch irgendwann mal davon weg. Meine Psychiaterin sagte, dass en Jahr Minimum sei, bei mir eher 2 Jahre Einnahme. Es müssen im Gehirn neue neuronale Verbindungen erzeugt werden wie sie sagte, dies funktioniert auch nur mit einer Therapie, man muss halt viele neue positive Dinge speichern.
Ich hasse mich für dieses Theater was ich mit mir selber veranstalte.....

Kinderseele

unregistriert

10

Samstag, 13. Juni 2009, 13:16

Tabletten

Ist doch eigentlich recht gut, dass du soweit mit den Tabletten klar kommst. Außer mit der Sache mit dem Sex natürlich... :-(
Ich selbst nehme keine Tabletten. Habe mal Zyprexa genommen und damit bzw. mit dessen Nebenwirkungen keine guten Erfahrungen gemacht... ?(

angel70

unregistriert

11

Montag, 15. Juni 2009, 10:39

Welche Nebenwirkungen hattest Du denn von Zyprexa?

Ich bin mittlerweile so weit, dass ich wenigstens etwas weiter bin mit meinen Gefühlen. War vorgestern bis 4h nachts wach und konnte wieder mal nicht schlafen, hatte ein Gedankenkarussel. Da hatte ich das elendige Verlangen nach Essen und habe dann eine Tüte Chips geöffnet. Ich kann ja meinen Mann nicht mitten in der Nacht wecken und wieder mit den ollen alten Kamellen anfangen. Ich esse wenn ich traurig bin oder seelisch belastet und niemanden zum Reden habe. Ich habe eigentlich niemanden zum Reden, wenn es mich gerade mal so überkommt (meistens nachts). Und es dauert Tage bis ich wieder "normal" bin und die Gedanken wieder abklingen.
Habt ihr jemanden mit den ihr über eure tiefsten Sorgen und Probleme reden könnt?
Ich habe einen super lieben und verständnisvollen Mann, aber er ist behütet aufgewachsen und auch wenn ich es ihm erzähle, er kann meine Ängste nicht verstehen und nachvollziehen- das ist das eigentliche Problem. Er kann dazu nichts sagen, weil er sich das, was in mir vorgeht, garnicht vorstellen kann, er kennt keine so tiefen Abgründe in der Seele wie ich.
Belastet es euch auch so sehr wenn ihr niemanden zum Reden habt?
Es fehlt mir sehr, mit niemanden reden zu können- das habe ich nun festgestellt.

Kinderseele

unregistriert

12

Sonntag, 28. Juni 2009, 16:15

Leben

Von Zyprexa habe ich leider sehr zugenommen... :-(
Hmmmm, ich hatte auch mal einen Partner, der mit meinen Gefühlen gar nicht umgehen konnte. (besser gesagt eigentlich mit seinen eigenen) Machst du ne Therapie?
Leider können einen nur Therapeuten oder Gleichgesinnte so richtig verstehen... Wenn überhaupt.
Ich komme mir auch oft so unverstanden und alleine vor. Auch wenn ich mal unter Menschen bin...

:silly:

Steffen

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Status: Wissenschaftler/in

Wohnort: Hamburg

Beruf: Psychologe

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13

Sonntag, 28. Juni 2009, 18:01

RE: Leben

Hallo Kinderseele,
Zyprexa (Olanzapin) - also ein Neuroleptikum - wird eigentlich erst verschrieben, wenn andere Maßnahmen - v.a. Verhaltenstherapie oder Antidepressiva - nicht den gewünschten Effekt erzieltne sowie bei "psychose-nahen" Symptomen wie starkes Misstrauen/Argwohn ggü der Umwelt, Halluzinationen und/oder mangelnder Krankheitseinsicht (muss nicht alles drei gleichzeitig vorliegen). Wenn es Euch unter Zyprexa besser geht, dann solltet Ihr das Präparat selbstverständlich weiter nehmen. Anderenfalls besprecht mit Euren Ärzten unbedingt, weshalb dieses Präparat verschrieben wurde. Sollten Neuroleptika unumgänglich sein, gibt es Alternativen, die zu weniger Gewichtszunahme führen. Zyprexa hat ggü anderen Neuroleptika wie Haldol oder Risperdal den Vorteil, dass es kaum zu neurologischen Nebenwirkungen führt (v.a. Zittern, Muskelrigidität), aber u.a. die Gewichtszunahme ist teilweise beträchtlich. Eine Kosten-Nutzen-Analyse ist entscheidend. Die Präparate sollten regelmäßig eingenommen werden (nicht nur bei Bedarf!!!) und wirken anders als Antidepressiva recht schnell. Absetzen nur schleichend und nach Rücksprache mit dem Arzt. Ein Abhängigkeitsrisiko besteht nicht.
Sorry für den ungefragten Einwurf, dachte aber, dass das von Interesse sein könnte, Gruß, Steffen

Kinderseele

unregistriert

14

Sonntag, 28. Juni 2009, 19:59

Medis

Hallo Steffen,

danke für die mail.
Ich bekam Zyprexa damals wegen dissoziativer Zustände (und psychotischer Episode).
Leider hat mich der Psychiater nicht über mögliche Nebenwirkungen aufgeklärt gehabt und ich war eigentlich erst mal froh, dass es mir irgendwie besser ging...

Gruß, Kerstin

*kiss*

angel70

unregistriert

15

Dienstag, 30. Juni 2009, 16:37

Kann schon heftig sein, wenn man nicht vorbereitet ist und dann so extrem zunimmt, ich würde die Krise bekommen, versuche ja meine Essstörung auch irgendwie in den Griff zu bekommen. Das doofe ist nur, dass nun alte Sachen sich auftun und ich gerade die verarbeiten (muss) damit ich alles andere in den Griff bekomme. Ich dachte mein Problem wäre die Essstörung, von der bin ich zu den Zwängen gekommen, von denen zu Missbrauch in der Kindheit und Traumata die ich jetzt abarbeite.
Nein, verstehen tut mich selten einer, bin da schon sehr eigen, man hört mir zwar zu ab und an, aber so richtig verstehen? Nein. Ausserdem wenn ich das alles erzählen würde was mir im Kopf schwirrt würde ich als Spinnerin abgetan werden oder es belastet die anderen zu sehr seelisch (auch schon vorgekommen).
Auch hier im Forum komme ich mir wie so ein Alien vor, entweder sagt kaum jemand was zu dem was mich sehr interessiert oder aber ich verstehe das Schreiben von anderen nicht, so dass ich selber nichts dazu sagen kann. zB bei diesem Liebes Gedankenkarussel, mit dem entlieben usw, ich verstehe da nur Bahnhof, für mich ist die Welt schwarz/ weiss/ grau schattiert ;)
Ich bin so gestickt, dass ich einfach den Kontakt meide, wenn mir etwas nicht gut tut, so zB zu meiner Familie, das halte ich seit Jahren so und fahre gut damit. Vielleicht ist das der Grund, warum ich so spät erst in Therapie bin.

Naja, jedenfalls wollte ich sagen, dass mir Seroxat erst ermöglicht hat über gewisse Dinge zu sprechen und nachzudenken und somit eine Therapie, denn davor war vieles unaussprechbar.

Ich schreibe wieder mal zu viel, scheine ja heute wieder nichts zu tun zu haben ;)

Lieben Gruss an Alle!

Kinderseele

unregistriert

16

Samstag, 4. Juli 2009, 17:50

Essen

Das war eben auch so schwierig für mich, denn ich hatte immer ne gute Figur... (und dann leichtes Übergewicht!!!) :-( Das lag aber nur anfangs an den Medikamenten...
Ich habe oft das Gefühl, auch unter vielen Leuten alleine zu sein. Wenn ich nicht verstanden werde oder wenn mich jemand nicht verstehen will, werde ich richtig traurig.
Ich hoffe, du fühlst dich hier im Forum recht wohl!!! :-)
Im Moment bin ich in einer Klinik und am Überlegen, wie es danach mit der ambulanten Therapie weitergeht.

Liebe Grüße an alle!!! :banger:

angel70

unregistriert

17

Mittwoch, 8. Juli 2009, 10:32

Ich bin noch ziemlich übergewichtig, bin gerade in einer Abnehmphase seit einem halben Jahr und momentan geht garnichts runter. Aber das liegt wohl an den Medies und auch daran, dass ich wieder in alte Muster verfalle, wenn es mir nicht gut geht.

Naja, von diesem Forum habe ich mir etwas mehr erwartet, aber naja, Hilfe muss man sich wohl selber organisieren. Es ist auf jeden Fall sehr informativ und ich habe viel über mich gelernt in der Zeit, als ich fast jeden Beitrag gelesen habe. Viele Sachen allerdings verstehe ich garnicht, zB diese Gedanken und Angst sich von jemanden zum entlieben. Das ist wohl ein Zwang, aber für mich Nonsens, verstehe es halt einfach nicht.

Wünsche Dir auch alles liebe!

Kinderseele

unregistriert

18

Freitag, 7. August 2009, 16:43

RE: Essen

Ich war jetzt für drei Monate in einer Klinik und habe dort zugenommen. :-( Das muss jetzt auch wieder runter...
Hmmmm, bei mir hab ich das Gefühl, dass als Erstes die Zwänge da waren, dann kam die Essstörung dazu und dann Borderline...
Fühlst du dich hier im Forum wohl? Ich hoffe es...
Was hattest du nochmal für ne Essstörung?

:krank:

Julian 44 88 44 88

unregistriert

19

Freitag, 7. August 2009, 21:48

RE: Essen

ich habe mal ein bisschen gelesen, was ihr hier geschrieben habt, sehr interesant, aber auch wenn ich jetzt doof frage, sry, was ist borderline????

Kinderseele

unregistriert

20

Montag, 10. August 2009, 14:58

RE: Borderline

Hi Julian,

das kann man hier gar nicht so ausführlich erklären... Borderline ist eine Persönlichkeitsstörung.

LG, Kerstin :verlegen: