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*Feeling*

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1

Sonntag, 31. August 2008, 13:52

Münchhausensyndrom und Zwänge

Hallo zusammen,

Ich leide unter Ordnungs-und Kontrollzwängen, sowie Angststörungen und unter dem Münchhausensyndrom.
Mich würde es mal intressieren ob es hier wen gibt, der schonmal was von dem Münchhausensydrom gehört hat oder der selber betroffen ist oder Betroffene kennt? Zwar habe ich hier gesehen, dass es noch viele andere gibt die unter Zwängen, Ängsten etc. leiden aber bis jetzt habe ich noch von niemandem gehört,er unter dem Münchhausensyndrom leidet... würde mich einfach gerne mal mit anderen (Betroffenen) darüber austauschen
Liebe Grüße

2

Sonntag, 31. August 2008, 16:42

hey,

also hab schon mal was vom Münchhausensyndrom gehört. Meine Freunde und ich sind uns nicht sicher, ob eine aus unserem Bekanntenkreis nicht auch drunter leidet. Allerings sind es nicht unbedingt Krankheiten, die sie erfindet, sondern gleich eine ganz neue Identität oder Tod von Bekannten und sowas.

Würd mich gern mit dir drüber unterhalten, Mich interessiert das Thema Münchhausensyndrom. Würde gern mehr drüber erfahren.

Fantasygirl3

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3

Sonntag, 31. August 2008, 16:46

Interessieren tut mich das Thema auch aber weiterhelfen kann ich dir da auch wahrscheinlich leider nicht weil ich nicht davon betroffen bin aber austauschen können wir uns natürlich dennoch gerne.

*Feeling*

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4

Sonntag, 31. August 2008, 19:20

Hey addie.
zu deiner Freundin, also erfindet sie sozusagen personen oder meint das eine person aus eurem bekanntenkreis gestorben ist?
also meier meinung nach ist das kein münchhausensydrom, da bei diesem ja körperliche/seelische Krankheiten vorgetäuscht oder verschlimmert/verlängert werden.
Aber so wie es sich anhört hat deine Freundin dann ja wahrscheinlich ein anderes psychisches Problem... vielleicht Wahnvorstellungen oder ähnliches...aber dazu kann ich natürlich eigentlich nichts sagen weil ich die sitution nicht kenne, aber als münchhausensydrom würde ich das eher nicht einstufen.
liebe grüße

*Feeling*

unregistriert

5

Sonntag, 31. August 2008, 19:23

Also wenn euch irgendetwas zu dem Thema intressiert fragt ruhig einfach ;-)

Hope

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6

Sonntag, 31. August 2008, 20:47

Hallo Feeling,

eigentlich haben doch eher diese Krankheit oder?

Und die meisten streiten doch die Krankheit ab, deswegen wundert es mich das Du sie hast und wie äußert sie sich bei Dir? Fügst Du Dir Verletzungen zu?

Ich kenne mich natürlich nicht mit der Krankheit aus aber haben schon etwas drüber gelesen aber es muss ja nicht immer alles übereinstimmen deswegen frage ich.

Gruß

Hope
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Steffen

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7

Sonntag, 31. August 2008, 22:38

wikipedia schreibt:

"Im Vergleich zu Patienten mit ähnlichen Störungen wie Konversionssyndrome, Somatisierung und Hypochondrie sind sie selten und wesentlich schwerer zu erkennen. Es handelt sich vorwiegend um Männer mittleren Alters. Neuere Langzeitstudien ergaben, dass aber auch Frauen in den Wechseljahren häufiger am Münchhausen-Syndrom leiden. Typisch ist der Besuch zahlreicher Ärzte und Krankenhäuser mit wechselnden, beliebigen, aber ausgeprägten Symptomen (z. B. Bauchschmerzen, neurologische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Bewusstseinsverlust und "Anfälle"; Lungen- und Magen-"bluten") und eine hohe Frequenz an aufwändigen apparativen Untersuchungen und Operationen.

Der Krankheitsgewinn ist die Erlangung medizinischer Zuwendung (ärztliche Untersuchungen, Aufnahme ins Krankenhaus, diagnostische und therapeutische Prozeduren bis hin zu unnötigen operativen Eingriffen). Die Betroffenen neigen zu Selbstverletzungen oder -vergiftung, um ihre Erkrankung zu belegen, und sie fordern oft schwerwiegende medizinische Untersuchungen und Eingriffe, welche das simulierte Krankheitsbild hervorrufen oder verschlimmern können. Hierbei laufen Ärzte Gefahr, zu "Mittätern" von Selbstbeschädigern zu werden, und nachher für ihre ahnungslose und unbeabsichtigte Mithilfe auf Schadenersatz verklagt zu werden."

Ich frage mich jetzt, was Dein Motiv ist, mit anderen "Betroffenen" (ist in diesem Fall wohl kaum der richtige Begriff) Kontakt aufzunehmen. Ich hoffe nicht, um Tipps auszutauschen, wie man Störungen simuliert???

Hope

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8

Sonntag, 31. August 2008, 23:02

Genau das habe ich auch gelesen und frage mich wie ein so junger Mensch so etwas haben kann, aber ausnahmen bestätigen ja die Regel.

:tocktock:

Gruß

Hope
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9

Montag, 1. September 2008, 06:10

Ich mag den Spruch immer nicht: Wie ein so junger Mensch sowas schon haben kann, das kann doch nicht sein. Wieso denn nicht?? wenns stimmt, dann siehst du doch, dass es das gibt.

Hope

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10

Montag, 1. September 2008, 10:37

Wer lesen kann ist klar im Vorteil, lies was ich geschrieben haben und schreibe dann, ich habe nicht geschrieben das kann doch nicht sein.


Gruß

Hope
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*Feeling*

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11

Montag, 1. September 2008, 15:24

Hey Hope warum wundert es dich das ich diese Krankheit habe?

Ich habs mir ja schließlic nicht ausgesucht sie zu haben...Also zu deiner Frage wie sich das äußert: es fing bei mir schon in geringerem maße in der grundschule an,ich habe kaum beachtung von meinen eltern oder sonstigen personen bekommen, mein bruder hat ads meine beiden opas sind alkoholliker und auch noch andere sachen haben dazu geführt, dass ich etwas vernachlässigt wurde, da meine eltern wussten das ich eigentlich auch alles alleine schaffe (z.b. in sachen schule etc.)

und irgendwann bin ich dann angefangen bauchschmerzen vorzutäuschen oder fieber...das war so ca. a der 3. klasse doch von zeit zu zeit waren es dann andere sachen z.b. vortäuschen von nierenentzündungen,margendarmkranheiten...alles mögliche was ich jetzt auch nicht alles aufzählen will und kann...

zu dem thema selbstverletzung kann ich sagen, dass ich mcih zwar selbstverletzte aber das steht nicht im zusammenhang mit dem münchhausensydrom. ich habe ausschließlich körperliche beschwerden vorgetäuscht also keine seelischen, und das schneiden mache ich aufgrund meiner zwänge,ängste...

vielleicht ist das alles für aussenstehende etwas schwer nachzuvollziehen, da ich einmal krankheiten vortäusche/verlängere um halt "aufmerksamkeit zu bekommen" (ich finde dieser ausdruck klingt etwas unpassend, auch wenn es letztendlich so ist) aber da ich ja auch unter der angst leide aids,krebs,tumore...zu haben konnte ich durch das vortäuschen von krankheiten erreichen dass die ärzte noch mehr untersuchungen anstellen, durch die ich dann für einen kurzen moment erleichert war, dass die ärzte keine tumor etc. gefunden haben
also sind meine krankheiten eigentlich total gegensätzlich was ich auch manchmal nicht verstehen kann aber ich muss es ja akzeptieren so wie es ist.
ich hoffe das hat deine fragen geklärt?!

*Feeling*

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12

Montag, 1. September 2008, 15:33

Hallo steffen,

Nein ich habe nicht vor mit anderen Tipps auzutauschen.
Denn ich bin ja schließlich in Therapie um meine Krankheiten loszuwerden und nicht um sie noch zu verschlimmern. Wieso ich mich mit anderen "Betroffenen" austauschen möchte, um vielleicht zu erfahren wie sie mit ihrer Krankeit umgehen/zurecht kommen, oder was sie für Methoden haben anders "Aufmerksamkeit" zu bekommen, halt wie sie es schaffen ihre Krankheit in den Griff zu kriegen.

Was meinst du in deiner Frage für Störungen?
Wenn du der Ansicht bist,dass ich meine Zwänge, Ängste und die Selbstverletzung auch nur vortäusche liegst du falsch.

Steffen

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13

Montag, 1. September 2008, 17:30

"Was meinst du in deiner Frage für Störungen?
Wenn du der Ansicht bist,dass ich meine Zwänge, Ängste und die Selbstverletzung auch nur vortäusche liegst du falsch."

war auch nicht davon ausgegangen, dass Du die Zwänge vortäuschst.

"da ich einmal krankheiten vortäusche/verlängere um halt "aufmerksamkeit zu bekommen" (ich finde dieser ausdruck klingt etwas unpassend, auch wenn es letztendlich so ist) aber da ich ja auch unter der angst leide aids,krebs,tumore...zu haben konnte ich durch das vortäuschen von krankheiten erreichen dass die ärzte noch mehr untersuchungen anstellen, durch die ich dann für einen kurzen moment erleichert war, dass die ärzte keine tumor etc. gefunden haben"

mmh, ich weiß nicht, ob man das als "Münchhausen-Syndrom" bezeichnen muss, da es Dir ja, wenn ich es richtig verstanden habe, darum geht, Beruhigung für echte Sorgen zu erlangen. Der Zweck scheint nicht die Aufmerksamkeit per se zu sein (z.B. bedauert werden), sondern um (aus Deiner Sicht) optimal behandelt und diagnostiziert zu werden. Es ist bei Behandlungen von Patienten aber nichts Ungewöhnliches, das gerade zum Anfang aber auch zum Ende der Therapie (Stichwort Abnabelung) Symptome "überberichtet" werden, um mehr Therapie und Diagnostik zu erhalten. Gerade auf Station "konkurriert" man manchmal mit anderen Patienten (oder hat zumindest das Gefühl) um die knappe Zeit des Therapeuten. Als ich zu meinem Hausarzt ging, um mich mal wg. Blutdruck gründlich durchchecken zu lassen (ist grenzwertig 140/90), habe ich es auch ein wenig dramatischer gemacht als es vielleicht ist, um nicht onkelhaft beruhigende Worte zu bekommen. Ich würde das gerne genauer verstehen und beabsichtige nicht, was zu trivialisieren...

Fantasygirl3

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14

Montag, 1. September 2008, 21:10

Hey !!!
Ich hab es auch schon öfter erlebt, dass ich die Aufmersamkeit von Ärzten gut finde und andererseits schäm ich mich dann dafür wenn mir so Sachen passieren wie umkippen oder so. Aber die Aufmerksamkeit hat was. Naja vorgetäuscht hab ich noch nie was da hätte ich dann wieder viel zu viele Schuldgefühle, aber es gab schon Zeiten da hab ich mir mal gewünscht im Sportunterricht umzukippen und so.Ich fand das immer sehr blöd von mir diese Ideen.Ich mein keiner möchte eigentlich, dass ihm so etwas passiert.Beim Praktikum bin ich auch mal umgefallen und da hab ich diese "Sensation" auch irgenwie so schlecht nicht gefunden.
Sag mal woher kommen eigentlch solche Ideen warum denkt man soetwas?
Ich muss sagen, dass ich immer eher sehr viel Aufmerksamkeit von meiner Familie bekommen hab.Das ergibt also nicht viel Sinn.
Liebe Grüße

Hope

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15

Montag, 1. September 2008, 21:37

Hallo Feeling,

es entwickelt sich ja oft etwas wenn die Eltern anders reagieren als man es bräuchte.

Vor Jahren wohnte ein Mädchen in unserer Strasse welches wohl auch diese Krankheit hatte sie hat ziemlich viele dumme Dinge angestellt um Aufmerksamkeit zu bekommen.

Naja und bei ihr stimmte es auch nicht in der Familie, es ist oft ein Auslöser für jegwelche Krankheiten.



Gruß

Hope
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*Feeling*

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16

Montag, 1. September 2008, 22:36

Aber es ist ja nicht die "Beruhigung" alleine und nur um dir mal ein Beispiel zu geben zum Beispiel habe ich einmal, auch wenn ich mich sehr dafür schwäme und es mir peinlich ist, blut in ein kleines gefäß gefüllt und es mitgenommen als ich zum Arzt gegeangen bin dort habe ich dann gesagt ich habe die vermutug eine blasen/nierenentzündung zu haben und ein paar beschwerden aufgezählt. Der Arzt hat wie ich schon vermutet hatte einen Urintest machen lassen, dort habe ich dann unbemerkt das Blut reingemischt. Der Arzt ist somit auch davon ausgegangen dass ich eine Blasenentzündung habe und hat mir Antibiotikum verschrieben....weiter möchte ich jetzt aber auch nicht darauf eingehen, nur halt mal um ein Beispiel zu nennen.
Außerdem "erkundige" ich mich bevor ich eine Krankheit erfinde stets in einem Buch (Kursbuch Gesundheit), übrigens mein Heiligtum :P, damit ich auch genau über die Krankheit bescheid weiß.
Also meier Meinung nach ist das kein normales Verhalten, weil die Sachen die ich vortäusche schon teilweise sehr schädigend für mich selber sind, nur manchmal gibt es einfach kein anderen Ausweg für mich.
Das hört sich jetzt vielleicht eigenartig an, aber ich würde mich ehrlich gesagt über jede Operation oder jeden andern medizinischen Eingriff freuen und möchte eigentlich auch gar nicht gesund werden wenn ich eine "Krankheit" habe. Ich denke die meisten Menschen haben das Ziel gesund zu sein, doch ehrlich gesagt kenn ich dieses Gefühl nicht wirklich
Liebe Grüße Feeling

*Feeling*

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17

Montag, 1. September 2008, 22:48

An Hope,
ich denke auch das der Auslöser für viele Krankheiten in der Familie zu finden ist. Bei mir beispielsweise ist es so, dass meine Mutter unter Depresionen leidet, mein Bruder ADS hat (eine der ursachen von zwangsstörungen/ads soll ja ein Mangel an Serotonin sein) und insgesamt versucht meine Familie so gut wie es geht "perfekt" zu sein.
Und wie man sich vielleicht denken kann ist das unmöglich und raubt einem enorm viel Kraft. Doch wo genau der Auslöser meiner Krankheiten liegt weiß ich natürlich nicht, aber dafür bin ich ja in Therpaie um das herauszufinden ;-) aber ich schätze mal, dass meine Familiensituation auch dazu beigetragen hat.
lg

Steffen

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18

Dienstag, 2. September 2008, 07:35

danke für die Ausführung, Feeling.
Ja, gebe Dir recht, die Diagnose scheint wirklich berechtigt und ich hoffe für Dich, dass Du hier oder anderswo Leidgenossen zum Austausch triffst. Ich würde auch mal in Borderline-Foren schauen, das kommt dem, was Du berichtest, ja am nächsten - auch wenn es das natürlich nicht ist.


Lieben Gruß, Steffen

*Feeling*

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19

Dienstag, 2. September 2008, 22:48

Ja danke für den Tip Steffen ich werds mal versuchen.
Also von Borderlinern weiß ich aber eigentlich nur, dass sie sich selbstverletzen, kannst du mir sagen mit welchem Hintergrund oder was noch zu der Krankheit dazugehört wenn man Borderline hat?
LG Feeling

Steffen

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20

Mittwoch, 3. September 2008, 19:44

schaue mal bei wikipedia unter Borderline nach, die Symptomatik ist recht gut beschrieben, die Entstehungsmechanismen sind so lala fundiert und sehr Psychoanalyse-lastig (klingt alles sehr klug, wichtig aber leider auch wenig griffig).

Folgendes Forum ist bei Deiner Problematik vielleicht besser geeignet...bitte nicht erschrecken: http://forum.suizid-forum.com - nicht wg. Thema Selbstmord, sondern weil die eine ganze Rubrik zu selbstverletzendem Verhalten haben

Ich tauche jetzt allgemeinwieder ein bisschen ab, also nicht böse sein, wenn auf Fragen keine Antworten kommen.
Steffen