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Christiane

unregistriert

1

Sonntag, 13. Mai 2007, 19:42

Ganz neu mit Kontrollzwang konfrontiert

Hallo,
vor ein paar Woche hat sich mein Freund von mir getrennt. Seine Begründung er würde es nicht mehr schaffen habe ich nicht verstanden, da ich zu diesem Zeitpunkt noch nichts von seiner Erkrankung wusste. Wir sind weiterhin in Kontakt geblieben und jetzt hat er mir von seinem Kontrollzwang erzählt. Während der Schulzeit war er mehrere Monate in einer Klinik und auch danach noch in ärztlicher Behandlung. Ich habe mich nun im Internet über diese Art von Erkrankung informiert und einige Verhaltensmuster erkannt, die auch bei ihm auftreten. Direkt nachdem er mir von seinem Zwang erzählt hat, hat er den Kontakt zu mir ganz abgebrochen, was ich nicht nachvollziehen kann, denn immerhin hat es ihn einige Überwindung gekostet davon zu erzählen. Kann es sein, dass Menschen die unter Zwängen leiden eine Mauer um sich herum aufbauen und niemanden zu nah an sich heranlassen möchten? In einem anderen Beitrag hat jemand die Frage genau anders herum gestellt, ob es sein kann dass Nähe gesucht wird auch wenn eigentlich keine Gefühle vorhanden sind nur um nicht allein zu sein. Ich möchte ihm nicht das Gefühl geben nach seiner Offenheit und seinem Vertrauen mir gegenüber Abstand von ihm zu nehmen, aber ich will mich auch nicht aufdrängen, wenn er keinen Kontakt mehr zu mir wünscht.
Ich hoffe jemand von euch hat schon mehr Erfahrung mit der Gefühlswelt zwangskranker Menschen und kann mir weiterhelfen. Danke schon mal im Voraus!

2

Sonntag, 13. Mai 2007, 20:16

RE: Ganz neu mit Kontrollzwang konfrontiert

Hallo Christiane
Erfahrung haben die meisten hier mit Zwangserkrankungen. Dabei ist es immer wichtig zu wissen welche Art von Erkrankung dein Freund hat.
Denn Zwänge unterscheiden sich in ihrer Art durch deren Form.
Hier einfache Beispiele:
Jemand der an Kontrollzwang leidet kann noch unter Leute gehen.Er macht sich halt ständig Sorgen, dass etwas nicht in Ordnung ist. z.b hat er die Angst das er ttrotz Kontrolle die Kaffeemaschine nicht richtig ausgemacht hat.
Bei jemanden mit Zwangsgedanken kann es sein dass er sich nicht mehr unter die Leute traut, da er Angst hat er könnte was anstößiges tun.

Also Zwänge können in ihren auswüchsen total unterschiedlich sein. Das kommt auf die Form und Charakter an.

liebe Grüße

Christiane

unregistriert

3

Sonntag, 13. Mai 2007, 20:50

RE: Ganz neu mit Kontrollzwang konfrontiert

Mein Freund leidet unter Kontrollzwängen wie Kontrolle ob der Herd ausgeschaltet ist, die Zigaretten ausgedrückt oder die Fenster verschlossen sind. Er ist auch schon mal mit dem Auto den Weg zurück gefahren, weil er dachte jemanden angefahren haben zu können. Früher hatte er ein Problem Messer zu benutzen aus Angst sich selbst oder jemand anderen verletzen zu können, aber seit seinem Kilinikaufenthalt hat sich das gebessert. Jedenfalls sagt er das und man bemerkt auch keine Unsicherheit im Umgang mit Messern. Er grübelt ständig über alles nach, seinen Beruf, das zusätzliche Studium, die Zukunft. Er zweifelt an sich selbst und stellt sich und sein Handeln immer wieder in Frage. In Stressituationen verschlimmert sich das noch. Er ist kaum ansprechbar, immer in seiner eigenen Welt, kann nicht schlafen und es herrscht ein ständiger Wechsel zwischen "allein sein wollen" und dem Bedürfnis nach extremer Nähe und Zuwendung. Da nur sehr wenige Menschen in seinem Umfeld von seiner Erkrankung wissen, hat er diese Gefühlsschwankungen immer an mir ausgelassen. Mal konnte ich gar nicht schnell genug bei ihm sein und mal hat er es kaum mit mir oder anderen menschen in einem Raum ausgehalten und musste an die frische Luft. Dieses hin und her kam teilweise auch mehrmals täglich vor und hat es mir unheimlich schwer gemacht mich richtig zu verhalten, denn von seinen Zwängen habe ich leider erst jetzt erfahren und kann so manche Situation besser verstehen. Aber ist es denn normal (soweit man das in diesem Fall überhaupt so nennen kann) dass ein Zwangskranker sich überwindet von seinen Zwängen zu erzählen und den Ansprechpartner dann zurückweist?

lämmli

unregistriert

4

Sonntag, 13. Mai 2007, 21:36

RE: Ganz neu mit Kontrollzwang konfrontiert

Hallo Christiane,
ich bin selbst Betroffene und möchte kurz auf Deine letzte Frage eingehen, wo ich allerdings auch nur von mir selber sprechen kann....Jeder Mensch ist anders, auch Zwängler sind da ganz unterschiedlich....

Aber ist es denn normal (soweit man das in diesem Fall überhaupt so nennen kann) dass ein Zwangskranker sich überwindet von seinen Zwängen zu erzählen und den Ansprechpartner dann zurückweist?

Ich kann mir das schon gut vorstellen, man schämt sich, fühlt sich unsicher, zweifelt ob es gut war darüber gesprochen zu haben... Ich habe aus Unsicherheit auch schon mal Ansprechpartner verworfen.

Ich kenne es aber auch dann, wenn ich mich z.B. wegen meiner Zwänge schuldig fühle...dann fühle ich mich gleichzeitig auch mitschuldig gegenüber meinem Ansprechpartner... Ich denke dann, dass ich Schuld bin, wenn der Ansprechpartner z.B. jetzt sich Gedanken um mich macht.... Das ist schwer zu erklären.... aber vielleicht verstehst Du ja was ich meine....

Gruß lämmli

5

Sonntag, 13. Mai 2007, 21:47

RE: Ganz neu mit Kontrollzwang konfrontiert

Ja, das gibt es, dass ein Zwangskranker sich jemandem mitteilt und sein Gegenüber dann zurück weist.

Meine Begründung hierfür wäre:
Er braucht ja jemanden, dem er sich anvertrauen kann.
Was er nicht braucht, ist Mitleid, denn gerade ein Mann mit Zwang denkt dann, sein Gegenüber hält ihn jetzt für hilfsbedürftig und irgendwie unmännlich.
Und das geht ihm wiederum gegen den Strich.

Er will ja der Starke sein. Und jetzt hat er sich gerade schwach gemacht.

Na ja, und dann wird sein Gegenüber halt ganz klein gemacht, damit er wieder der Starke sein kann.

So habe ich es verstanden.

Anna.

Christiane

unregistriert

6

Sonntag, 13. Mai 2007, 22:01

RE: Ganz neu mit Kontrollzwang konfrontiert

Schön hier so schnell Antworten zu bekommen und sich nicht alleine mit seinen Gedanken und Ängsten quälen zu müssen. Die Antworten von lämmli und Anna helfen mir auf jeden Fall weiter, denn genau wie beschrieben hat sich mein Freund nach unserem Gespräch sehr abweisend und aggressiv verhalten. Für den Moment hat er wohl sein Ziel erreicht, denn er war auf jeden Fall der Stärkere in der Situation und hat mich total überfordert. Wir haben nie viel gestritten und seine laute Art hat mich so überrumpelt das ich nicht wusste wie ich darauf reagieren sollte. Vielleicht brauchen wir jetzt beider erst mal etwas Zeit für uns, um unsere Gedanken zu sortieren. Den passenden Moment, um noch mal ein Gespräch zu führen wird es wohl nicht geben, also muss ich mich da wohl auf mein Gefühl verlassen und hoffen dass er noch einmal bereit ist sich mir anzuvertrauen.

7

Sonntag, 13. Mai 2007, 22:25

RE: Ganz neu mit Kontrollzwang konfrontiert

Hallo Chritiane
Schön, dass du versuchst deinen Freund zu verstehen.Lämmli und Anna haben es schon richtig ausgedrückt. Wichtig ist das du ihm vertraust, aber nicht bemitleidest. Frag ihn ruhig nach seinen Gedanken und was ihm Angst macht. Aber versuch keine Logik in seinen Gedanken zu finden. Du wirst nicht verstehen warum er die Tür unbedingt absperren muß (als Beispiel)

liebe grüße

Bella80

unregistriert

8

Montag, 14. Mai 2007, 11:34

RE: Ganz neu mit Kontrollzwang konfrontiert

Hallo Depres,

ich kann Deine Aussage dass Leute mit Kontrollzwängen es nicht so schwer haben und ja noch unter Leute gehen können nicht so stehen lassen. :bla:


Das stimmt nicht! Kontrollzwänge sind auch extrem schlimm und sind mit bestimmten Gedanken und Angst, Panik etc. verbunden. Meine Kontrollzwänge waren so schlimm dass ich das Haus NICHT mehr verlassen konnte und mich von meiner Umwelt und von meinen Freunden abgekapselt habe. Und das wochenlang. Ich war total in meinen Zwängen gefangen, konnte mir wochenlang nichts zu essen kochen aus Angst den Herd zu benutzen etc. etc..

Ich konnte keine Termine mehr einhalten, kam stunden zu spät (oder kam gar nicht mehr aus dem Haus und blieb zu Hause). Wenn ich dann doch geschafft hatte das Haus zu verlassen hatte ich schlimme Schuldgefühle weil mein Gegenüber mir dann Vorwürfe gemacht hat warum ich denn wieder zu spät kam und sauer war etc. Wie gesagt, Teufelskreis aus Scham, Schuldgefühlen, Selbstvorwürfen etc.

Gruß,

Bella

Pit-2001

unregistriert

9

Montag, 14. Mai 2007, 14:13

Klarstellung

Liebe Christiane,

Du hast von anderen erfahren, wie sie die Art und Weise von Zwänglern deuten.

Eine Ratgeberin fühlt sich klein gemacht, damit der Zwangspartner wieder groß rauskommt. Das ist das, was der erste Blick einem Menschen sagen könnte. Ich sehe es abe als einen biliigen ersten Blick.

Siehst du näher darinter, entdeckst du ein Problem, was wohl viele Zwängler zu haben scheinen und was mit der Entstehung der Zwänge zu tun hat: Der Konflikt bei der Suche nach Nähe und der Abwehr von Nähe.

Dies scheint im allegemeinen ein pathologischer Konflikt zu sein und kein Charakterfehler, dem man es mal richtig geben sollte.

Auch möchte ich sagen, dass man einer Person gegenüber durchaus Mitleid zeigen kann. Mitgefühl, um das richtigere Wort zu sagen, denn keinem tut es gut, wenn der andere mitLEIDET.

Ob sich jemand dadurch herabgesetzt fühlt hängt nicht von dem gezeigten Mitgefühl ab, sondern davon, wie ich die Person im täglichen Leben achte und behandle!

Wenn sich einer groß machen will, weil er nun als schwacher Zwängler erkannt wurde ist das meiner Ansicht nach auch nicht dem Zwang inherent, sondern Folge von einer falschen Ebene, auf der kommuniziert wird.

Es gehört eine Menge Intelligenz und emotionale Intelligenz dazu, sich mit einem Zwängler auf einer Ebene zu unterhalten, die alles aufdeckt, die ihn aber nicht verletzt oder herabsetzt. Wenn das eingehalten wird, wird er auch weniger "zurückschlagen".

Außerdem ist der Konflikt von Nähe wollen und Abgrenzung etwas, was man oft nur durch eine Therapeuten behandeln kann. Oder indem man sich selbst Literatur darüber beschafft und die innere Not eines solchen Menschen kennen lernt, die aus Kindheitssprüngen kommt, die er nicht in geeigneter Weise durchlaufen konnte. Ihn deshalb herabzusetzen oder ihm gar einen schlechten Charakter zu unterstellen (was natürlich im Einzelfall immer dazu kommen könnte, ich will das nicht auschließen),
ist schlichtweg DUMM. Und wäre ich der Zwängler würde ich auf solche Attacken auch selbstrechtfertigend und trotzig reagieren.

Niemand lässt sich gern klein machen, nur weil er an etwas leidet, auf dem jemand in der Meinung herumhackt, er soll sich gefälligst mal benehmen, wenn doch die Ursachen viel tiefer liegen. Oft wissen das die Betroffenen nicht und werden um so wütender, wenn man sie, die sowieso oft schon geschädigt sind, noch des schlechten Benehmens bezichtigt. Dann werden sie, was man von ihnen erwartet :-)

Ich wünsche jedem viel Verständnis der tieferen Schichten, nicht nur der, die man sieht.

Pit

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pit-2001« (14. Mai 2007, 14:15)


10

Montag, 14. Mai 2007, 15:45

RE: Klarstellung

Klasse Pit,

super beschrieben! Hatte schon versucht mein Gehirn zu zermartern, weil ich diese Nummer von mir nur zu gut kenne und das nicht so stehen lassen wollte!

Jemand der mit LEIDET ist klasse und jemand der einen wirklich liebt und nicht aufgibt auch.

Ist doch schon super, dass er sich geöffnet hat und die "aus- und Ende" Sache lässt sich auch wieder gerade biegen.

Leibe Grüße

Matz

Pit-2001

unregistriert

11

Montag, 14. Mai 2007, 16:28

RE: Klarstellung

danke Matz,

allerdings würde ich schreiben "jemand, der mitfühlt", mitleiden sollte er nicht. Am Schluss ist der Angehörige schlimmer dran als der Zwängler, weil er so (mit)leidet. Dann hat der Zwängler, wenn es ihm besser geht, niemand, der ihn wieder raufzieht :-))))

Aber das ist nur ein kleine Anmerkung, das worum es mir ging steht ja in dem Hauptbeitrag.
Pit

12

Montag, 14. Mai 2007, 16:57

RE: Klarstellung

Dann sollten einige Zwängler trotz des Zwanges darauf achten, dass der Angehörige noch in der Lage ist, ihm "aufzuhelfen".

Anna.

Christiane

unregistriert

13

Montag, 14. Mai 2007, 17:32

RE: Klarstellung

Hallo ihr lieben,
jetzt wo ich weiß, dass die Trennung und der Kontaktabbruch durchaus mit den Zwängen meines Freundes zusammen hängen kann, stellt sich mir natürlich die Frage wie ich dies herausfinde. Natürlch kann es ja auch ganz andere Gründe für sein Verhalten geben und dann will ich ihn und all sein Handeln nicht auf seine Zwänge reduzieren. Oder ist es schon so, dass ein Zwängler sein komplettes Leben, Verhalten und Handeln durch den Zwang bestimmt?

Gruß Christiane

14

Montag, 14. Mai 2007, 19:59

RE: Klarstellung

Hallo
Ich denke jede Form von Angst und Zwang bestimmt unser Leben . Auch deins. Nur können einige ihren Ängste aus dem Weg gehen. Jemand der Flugangst hat , fliegt einfach nicht. Ein Zwangserkrankter kann seinen Ängsten nicht aus dem Weg gehen, deswegen bestimmen seine Zwänge und Ängste sein leben.

@Bella
Ich wollte in keiner Weise Kontrollzwänge verharmlosen, sondern ein Beispiel erklären. Wenn du dich dadurch verletzt fühlst tut mir dies Leid.

liebe Grüß

Pit-2001

unregistriert

15

Dienstag, 15. Mai 2007, 00:19

RE: Klarstellung

Das ist richtig, Anna, denn Zwängler können den Partner schon ganz beträchtlich runterziehen, was prinzipiell allerdings nichts mit schlechtem Charakter zu tun hat.

Und es ist eine bei Therapeuten bekannte Weisheit und einige werden es vielleicht auch erleben, dass dann wenn der Zwängler wirklich Besserung verspürt, wenn es diessen Punkt in seinem Leben gibt, der Partner das unbewusst gar nicht mehr will, weil der Zwängler dann mitunter ganz anders ist, als gewohnt.

Pit

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Pit-2001« (15. Mai 2007, 00:21)


16

Dienstag, 15. Mai 2007, 16:55

RE: Klarstellung

Ja und nein.

Kommt sicher auf den Einzelfall an.
Und auf das, was Du verspürst.
Du kannst hier im Angehörigenforum die verschiedensten Partnerprobleme sehen. Vielleicht findest Du Parallelen. Das hat mir immer geholfen.

Wünsche Dir alles Gute.
Anna.

Kleine Maus

unregistriert

17

Sonntag, 27. Mai 2007, 08:39

Zitat

Dann sollten einige Zwängler trotz des Zwanges darauf achten, dass der Angehörige noch in der Lage ist, ihm "aufzuhelfen".

Anna.


Das gilt aber auch umgekehrt. :]
Eine Angehörige sollte trotz ihrer Wut und Frust auf den Zwangspartner darauf achten das der Zwangspartner noch in der Lage ist, seiner Angehörigen aufzuhelfen.
Schade das du keine PN-Zulassung hast, sonst könnte ich dir einiges mehr dazu schreiben. :D


Christiane, ich möchte dich dazu ermutigen deinen Freund weiterhin zu verstehen, und ihn nicht dafür abzulehnen - soweit dir dies möglich ist :) - was er tut. Es ist bestimmt nicht leicht zu verstehen das er dich verlassen hat, aber ich finde es total klasse das du ihn verstehen willst.
Es könnte sein das er vielleicht Angst davor hat das du ihn jetzt weniger magst wegen seinen Zwängen. Und das er deshalb so gehandelt hat --> vor Angst. Denn Angst spielt bei uns Zwänglern leider meist eine große Rolle und ist meistens stärker als unser Verstand es ist. Ich erlebe es sehr intensiv so das mein Verstand mir was vernünftiges sagt, aber die Angst stärker dagegen spricht und ich deshalb nahezu handlungsunfähig bin, das zu tun was ich eigentlich (richtig) tun möchte, und ich durch die Angst abgelehnt zu werden was falsches mache.
Ich hoffe du kannst meinen Gedanken folgen?
Könnte es vielleicht sein das dein Freund dich ungerne(!) - durch die Angst von dir, wegen den Zwängen, abgelehnt zu werden - verlassen hat?

Ich wünsche dir alles Gute und viel Kraft weiter verstehen zu können und eine Versöhnung finden zu können.

Liebe Grüße

18

Sonntag, 27. Mai 2007, 13:44

Den oberen Teil schreib doch gleich mal an Wolfi, 4 Beiträge unter diesem.
Lieber nicht.
...wie Du siehst, ist diese Umkehrung, wie Du sie formuliert hast, nicht in jedem Falle möglich.

Anna.