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Montag, 15. Dezember 2014, 17:49

Forenbeitrag von: »Waschkröte«

Suche nach Klinik

Vielen Dank schon mal für euere Tipps! Das mit den Belastungswochenenden halte ich für sehr sinnvoll, aber wenn es 600 km bis zur nächsten guten Klinik sind - dann klappt das wohl nicht ... Wie lange wart ihr jeweils dort? Ich war vor 4 Jahren einmal in der Psychosomatischen Station der Uniklinik Heidelberg, das hat 8 Wochen gedauert. Viele Grüße, Waschkröte

Dienstag, 9. Dezember 2014, 13:03

Forenbeitrag von: »Waschkröte«

Suche nach Klinik

Hallo zusammen, nachdem meine ambulante tiefenpsychologische Therapie dem Ende zugeht, plane ich mit Hilfe meiner Therapeutin, nächstes Jahr eine stationäre Therapie wegen meiner Waschzwänge zu machen. Ich habe im Forum schon gesucht, und bin vor allem auf die Schön-Kliniken in Prien und in Bad Bramstedt gestoßen. Hat jemand von euch noch Erfahrungen mit anderen Kliniken? Ich freue mich auch über euere Berichte und Tipps aus den beiden genannten! Viele Grüße, und schonmal danke, Waschkröte

Dienstag, 4. März 2014, 23:09

Forenbeitrag von: »Waschkröte«

Endlose Kontaminationsketten

Hallo Sommerwiese, bei mir ist es ähnlich. Ich habe, seit uns vor einigen Jahren ein Quecksilberthermometer kaputtgegangen ist, große Angst vor giftigen Überresten. Nachdem ich in irgendeinem verfluchten Text gelesen habe, dass schon ein einziges Quecksilberatom großen Schaden anrichten könne, bin ich vor nichts mehr sicher. "Meine" Kontaminationsketten sind teilweise so, dass die "Vergiftung" von Kettenglied zu Kettenglied nicht abnimmt, sondern irgendwie gleichbleibt. Als würde es sich nicht u...

Sonntag, 2. März 2014, 20:18

Forenbeitrag von: »Waschkröte«

Wunsch nach Unterstützung durch Partner

Hallo zusammen! Vielen Dank für euere Antworten! Gerade heute tut es mir gut, sie zu lesen, weil es heute wieder eine ähnliche Situation mit meinem Mann gab. Ich bin mir sehr bewusst, dass die Krankheit für die Angehörigen manchmal kaum zu ertragen ist. Ich möchte Verständnis für ihn haben, und versuche immer, bei solchen Bemerkungen von ihm nicht zu empfindlich zu sein. Aber manchmal gelingt es mir einfach nicht. Manchmal ist mein Mann so positiv, dann reicht ein einziger humor- und liebevoller...

Sonntag, 23. Februar 2014, 22:18

Forenbeitrag von: »Waschkröte«

Wunsch nach Unterstützung durch Partner

Liebes Forum, ich habe heute eine Situation erlebt, die mich traurig gemacht hat. In letzter Zeit habe ich wieder ziemlich viel geputzt und mir gefühlt eine Million mal am Tag die Hände gewaschen. Vielleicht war einer der Gründe dafür der, dass es bei uns in den letzten Wochen sehr anstrengend war. Sowohl mein Mann, als auch danach meine beiden Kinder waren immer wieder krank, sodass wir im letzten Monat keine einzige regulär ruhige Woche hatten. Letzte Woche bin ich dann auch krank geworden. In...

Dienstag, 5. November 2013, 23:32

Forenbeitrag von: »Waschkröte«

grausam

Lieber Schussel, das mit der Grausamkeit kann ich gut nachvollziehen. Ich bin in einer ähnlichen Situation. Mein Mann ist von meinem Reinigungszwang auch sehr betroffen, und ich habe es in den drei Jahren meiner Krankheit noch nicht geschafft, "große" Fortschritte zu erzielen. Viele Sachen sind für mich noch genauso schlimm wie am Anfang. Wir haben zwei Kinder (2 und 5 Jahre alt). Manchmal denke ich, wenn die nicht wären, könnte ich mich viel intensiver in die Heilung meiner Krankheit werfen. Ic...

Donnerstag, 15. August 2013, 22:14

Forenbeitrag von: »Waschkröte«

Zwangsweise Exposition gegenüber Fliegen

Hallo Sommerwiese und Kathrin, was ihr da von den Fliegen und ihren winzigen Füßchen schreibt, hat mich innerlich gleichzeitig zum Schmunzeln und zum Weinen gebracht. Die Fliegen haben ihr eigenes Leben. Sie tun nur das, was ihnen wichtig ist, sie setzen sich auf Scheiße und auf Essen, und es ist für sie alles gleich gut. Was sie eben gerade brauchen. Vielleicht könnten wir von ihnen etwas lernen, einfach direkt unseren Bedürfnissen zu folgen. Den echten Bedürfnissen, nicht denen, die unser Zwan...

Donnerstag, 4. Juli 2013, 17:08

Forenbeitrag von: »Waschkröte«

Was ist eine erfolgreiche stationäre Therapie?

Bei mir gibt es ein Problem, was einen stationären Aufenthalt in seiner Wirkung etwas fraglich macht: mein Waschzwang ist sehr an unsere Wohnung gekoppelt. Ich habe Angst vor den Mülltonnen an unserem Haus (weil die vor einiger Zeit "stark kontaminiert" wurden, gar nicht wegen dem Müll, der ist mir piepegal), und allem, was mit ihnen in Berührung kommt. Die Mülltonnen und unsere Situation zu Hause kann ich natürlich nicht in die Klinik mitnehmen. Eine richtige Konfrontation wäre am sinnvollsten ...

Donnerstag, 4. Juli 2013, 16:48

Forenbeitrag von: »Waschkröte«

Danke für diesen Thread

Liebe Diskutiererinnen, als relativer Neuling habe ich diesen Thread mit großer Fassungslosigkeit gelesen. Ihr denkt dasselbe wie ich. Oft mit genau den gleichen Wörtern! Kontamination. Das Bett (insbesondere das Kopfkissen!) als sauberster Ort in der Wohnung. Die Schwierigkeiten, den Kindern (meine sind 2 und 5 Jahre alt) ein Leben zu ermöglichen ohne Zwang, ohne selbst dabei durchzudrehen. Die Bemühung, sich den Zwangsauslösern auszusetzen, und die häufigen Enttäuschungen dabei (es hilft ja do...

Donnerstag, 13. Juni 2013, 23:10

Forenbeitrag von: »Waschkröte«

Medikament kontraproduktiv

Hallo zusammen, ich bin ziemlich neu hier, und möchte gerne meine Erfahrung mit dem Medikament Citalopram beschreiben. Es würde mich interessieren, ob jemand etwas ähnliches erlebt hat. Weil ich einen zwar nicht extrem starken, aber doch ziemlich belastenden Wasch- und Reinigungszwang habe, riet mir meine Therapeutin zu dem Medikament Citalopram. Ich habe es ein Jahr lang mit der Dosierung 20 mg genommen. Mit dieser Medikation ging es mir ganz gut. Meine depressiven Verstimmungen, unter denen ic...